Interaktives Freebie ✦ Selbstcheck
Nutzt du Claude datenschutzkonform?
Sieben schnelle Fragen zeigen dir, wo dein Blog in Sachen KI & DSGVO schon gut aufgestellt ist — und wo es noch hakt. Am Ende bekommst du eine persönliche Auswertung mit konkreten Tipps.
Dauert unter 2 Minuten. Deine Antworten bleiben komplett bei dir im Browser.
Hast du in Claude das Training mit deinen Daten deaktiviert?
Das „Opt-out" findest du unter deinem Namen → Settings → Privacy.
Gibst du Claude Zugriff in deinem WordPress-Backend auf die Kommentarverwaltung?
Zum Beispiel, indem eine Browser-KI auf die Kommentarübersicht zugreifen kann, wo die E-Mail-Adressen sichtbar sind.
Nutzt du Claude geschäftlich mit einem Free-, Pro- oder Max-Account (also ohne AVV)?
Einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV/DPA) gibt es nur bei Team-, API- oder Enterprise-Plänen.
Gibst du personenbezogene Kundendaten (Namen, E-Mails, Fotos, Bestelldaten) in Claude ein?
Auch beim Sortieren von Dateien oder Bearbeiten von Bildern können solche Daten mitfließen.
Sind Newsletter, Shop und sensible Daten technisch von deinem Blog getrennt?
Also nicht alles über dasselbe WordPress-Plugin bzw. denselben Anbieter einsehbar.
Hast du Claude/Anthropic in deiner Datenschutzerklärung aufgenommen?
Relevant, sobald du Claude geschäftlich nutzt und dabei personenbezogene Daten verarbeitest.
Lädst du besonders sensible Daten (Gesundheit, Biometrie o. Ä.) ohne Einwilligung in Claude?
Besonders schützenswerte Kategorien nach Art. 9 DSGVO.
Deine Auswertung
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Chapeau — du hast die wichtigsten Datenschutz-Hebel im Griff! ✦
Bleib wachsam bei neuen Claude-Funktionen und prüfe deine Einstellungen von Zeit zu Zeit. Im Blogartikel findest du alle Details zum Nachlesen.
Deine nächsten Schritte
Schalte das Modelltraining ab
Bei Verbraucherkonten können deine Eingaben fürs Training genutzt werden — es sei denn, du widersprichst. Ein Klick unter Settings → Privacy genügt.
Kapitel: Training deaktivieren →Halte die KI aus der Kommentarverwaltung
Im Backend sind die E-Mail-Adressen deiner Kommentator:innen sichtbar. Schließe die Kommentarverwaltung, bevor du eine Browser-KI aktivierst — der größte Stolperstein für Blogger:innen.
Kapitel: Kommentare & KI-Zugriff →Kläre deine Vertragsgrundlage (AVV)
Free-, Pro- und Max-Accounts haben keinen AVV mit Anthropic. Verarbeitest du Daten Dritter, brauchst du einen kommerziellen Plan (Team ab 5 Personen) — oder du gibst gar keine Personendaten ein.
Kapitel: Auftragsverarbeitungsvertrag →Kundendaten nur mit Rechtsgrundlage
Personenbezogene Daten dürfen nur mit gültiger Rechtsgrundlage — meist der Einwilligung — in Claude. Für interne Aufgaben kann berechtigtes Interesse greifen; im Zweifel: bereinigen und minimieren.
Kapitel: Einwilligung für Kundendaten →Trenne deine Datentöpfe
Liegen Newsletter-Liste, Shop oder sensible Daten im selben System wie dein Blog, sind sie leicht für eine KI erfassbar. Halte sie getrennt und nutze datensparsame Tools.
Kapitel: Relevante Blog-Bereiche →Ergänze deine Datenschutzerklärung
Verarbeitest du geschäftlich Personendaten mit Claude, gehört Anthropic samt Zweck, Rechtsgrundlage und Hinweis auf die USA-Übermittlung (SCCs) in deine Datenschutzerklärung.
Kapitel: Datenschutzerklärung anpassen →Sensible Daten gehören nicht ungeschützt in die KI
Gesundheits- oder Biometriedaten dürfen nur unter engen Voraussetzungen verarbeitet werden. Ohne ausdrückliche Einwilligung und Schutzmaßnahmen: nicht in Claude — und am besten komplett vom Blog getrennt halten.
Kapitel: Besonders sensible Daten →Alle Details zum Nachlesen
Der komplette Guide „Claude und Datenschutz/DSGVO für Blogger".
Kein Rechtsrat — ein Selbstcheck auf Basis von Judiths Blogartikel.