Google indexiert jetzt auch Instagram-Posts: Warum dein Blog trotzdem besser rankt


Seit dem 10. Juli 2025 kann Google Instagram Inhalte von professionellen Konten (Business und Creator) indexieren. Damit können Reels und Posts theoretisch in der Google Suche auftauchen. In der Praxis ist das aber kein Durchbruch für deine SEO-Sichtbarkeit. Instagram bleibt ein Social-Kanal und ist immer noch kein verlässlicher Evergreen Kanal, wie dein Blog!
Warum Instagram-Postings bei Google nicht ranken:
Es gibt viele Gründe, warum Instagram-Postings bei Google & Co. nicht so gut ranken: Die Zeichenbegrenzung von 2.200 Zeichen, die fehlende Backlink-Kultur auf Social Media und die Tatsache, dass Insta-Postings nicht/kaum aktualisiert werden, machen sie für Suchmaschinen und Menschen, die nach Informationen suchen, eher irrelevant.
Instagram ist ein „walled Garden“: Eine Plattform, die ihre User „drin“ halten möchte und das Rausklicken erschwert. Instagram-Postings sind trotz Google-Indexierung nicht Teil des „echten“ Internets, das u. a. durch Offenheit und Links gekennzeichnet ist.
Sichtbarkeit ist kein Entweder-Oder! Mein Tipp: Setze auf beide Plattformen! Schreibe zuerst wertvolle Blogartikel und „recylcle“ sie anschließend aufmerksamkeitsstark auf Instagram!
Bevor wir über Indexierung und Rankings sprechen, lohnt sich ein Blick auf die Rahmenbedingungen. Viele denken: „Ab jetzt ranken meine Instagram-Posts automatisch.“ So funktioniert es nicht.
So findest du es heraus: Suche bei Google nach: site:instagram.com deinusername. Wenn dort dein Profil erscheint, bist du indexiert – herzlichen Glückwunsch!

Du kannst jetzt noch ein bisschen detaillierter nach ganz konkreten Insta-Postings suchen: Gib einfach bei Google folgendes ein: site:instagram.com „ein Satz aus deiner Caption“

Wenn du bei Google Treffer siehst, heißt das: indexiert. Aber das heißt noch nicht, dass deine Insta-Postings gut ranken! Warum? Erkläre ich dir hier ⤵️
Es gibt mehrere technische und strategische Gründe, warum deine Instagram-Postings bei Google schlecht ranken.
Dass deine Instagram-Postings jetzt auch bei Google indexiert werden, heißt noch nicht viel. Fakt ist: Wahrscheinlich wirst du selbst bei einer sehr relevanten Google-Suchanfrage kaum in den Suchergebnissen angezeigt und noch viel seltener geklickt. Denn das große Problem bei Instagram-Postings aus SEO-Sicht ist: Die Zeichenbegrenzung. Aktuell kann man in einem Beitragstext bei Instagram maximal 2.200 Zeichen schreiben. Das ist nicht viel: Etwa 350 Wörter. Im Gegensatz dazu enthält ein durchschnittlicher Experten-Blogartikel meist 1.000 Wörter oder mehr. Bei komplexen Themen reicht ein kurzer Text meistens nicht aus, um Definitionen, Beispiele, Einwände, Anleitungen und ein FAQ sauber abzudecken.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Blogartikel besser ist, als dein Instagram-Posting, ist sehr hoch. Und selbst wenn du ein maximal hochwertiges Karussellposting mit 20 Text-Bildern hast: Google kann Text auf Bildern grundsätzlich erkennen, aber du solltest dich SEO-technisch nicht darauf verlassen. Bei Instagram ist zudem unklar, wie viel Bildtext tatsächlich als Ranking-Signal sauber genutzt wird. Sicher ist: ein Beitragstext ist deutlich kontrollierbarer als Text, der nur im Bild steht. Es kann also sein, dass diese Textbilder nicht in deine Wortanzahl reinzählen.
Die Länge eines Blogartikels garantiert nicht automatisch, dass dieser Blogartikel auch gut ist. Aber: Länge ist bei Expertenthemen eine notwendige Voraussetzung für Relevanz und Qualität. In meinem Blogartikel Wie lang sollte ein Blogartikel im Jahr 2026 sein? Und: Warum Cornerstones wichtiger sind denn je! gehe ich intensiver auf das Thema Länge ein.
Wenn dir bei Instagram der Raum fehlt, um mehr Text zu schreiben, kann dein Posting inhaltlich gar nicht so tief gehen, wie ein durchschnittlicher Blogartikel. Deshalb werden bei Google sogar mittelmäßige Blogartikel vor deinem Insta-Posting ranken.
Dass du bei Instagram nur Profile, aber nicht andere Posting verlinken kannst, heißt: Auch deine Insta-Postings können innerhalb der Plattform nicht verlinkt werden. Das ist ein riesengroßer strategischer Nachteil, der deine Postings für Suchmaschinen quasi irrelevant macht. Denn: Für Suchmaschinen sind Backlinks mit der wichtigste Indikator für guten Content! Backlinks sind ein starkes Signal dafür, dass Inhalte als Quelle taugen. Und gerade Blogartikel bekommen viele Backlinks: sie werden verlinkt, zitiert, empfohlen, und genau dadurch entsteht über Jahre Autorität.
Ein Backlink ist ein Link von einer fremden Website auf deine Website bzw. Blogartikel. Für Blogger und SEO-Experten sind Backlinks die wirklich wichtige Währung. Je besser die andere Website rankt, die dich verlinkt, umso wertvoller ist dieser Backlink für dich. Wenn mich also ein frischgebackener Neu-Blogger verlinkt, ist dieser Link für mich nicht so wertvoll, als wenn z. B. Spiegel Online auf meine Website verlinkt. Diese Backlinks sind sehr wichtig für Suchmaschinen, denn sie sind das wichtigste Zeichen dafür, dass ein Inhalt wertvoll ist.
Suchmaschinen versuchen, die besten Inhalte für eine Suchanfrage anzuzeigen. Seit Bestehen der Blogosphäre und auch heute lautet das Motto: das, was besonders oft verlinkt wurde, ist wohl wertvoll und erscheint entsprechend oft ganz oben in den Suchergebnissen. Und das sind meistens lange, ausführliche, nützliche Inhalte – und eben nicht kurze und meist oberflächliche Instagram-Postings. Ich füge oft meine eigenen Instagram-Postings in meine Blogartikel ein, vielleicht zählt das auch schon als relevante Verlinkung auf ein Insta-Posting. Aber grundsätzlich glaube ich, dass Instagram-Postings eher selten verlinkt werden. Eben weil sie oft wegen der Zeichenbegrenzung nicht so tief in ein Thema reingehen können oder weil sie ihren Inhalt nicht sauber mit Zwischenüberschriften, Kapiteln usw. strukturieren können. Und: weil man bei Instagram nicht sinnvoll zwischen Posts verlinken kann, werden Insta-Posts auch seltener als Quelle zitiert.
Klar, bei Instagram gibt es dann noch als Relevanz-Indikator die Anzahl der Saves, Reposts oder Weiterleitungen. Aber nichts davon funktioniert so gut, wie Backlinks!
Wissen braucht Struktur – damit Menschen und Suchmaschinen wissen, was besonders relevant ist. Und genau diese Struktur gibt es bei Instagram-Postings nicht: Es fängt schon damit an, dass es im Beitragstext keine Möglichkeit gibt, eine „richtige“ Headline zu schreiben. Dementsprechend gibt es auch keinen sprechenden Permalink. Es gibt auch keine Zwischenüberschriften, die wir sauber nach Wichtigkeit gliedern können (H1, H2, H3 usw), kein Inhaltsverzeichnis, keine semantische Gliederung und keine saubere interne Verlinkung, um andere Themen zu referenzieren. Wir können Wörter nicht fetten und wir können keine richtige Auflistung machen (ok, außer mit Emojis, aber das ist nur eine Krücke). Wir können zu einzelnen Bildern keine Bildunterschrift schreiben. Dabei ist es genau diese Struktur, die Suchmaschinen zeigt, was in einem Text besonders relevant ist.
Zudem ist es extrem schwer, in einem Instagram-Posting E-E-A-T-Signale zu zeigen: EEAT ist ein Google-Prinzip und steht für Expertise, Experience, Authority und Trustworthiness. Anhand dieses Prinzips versucht Google, die Qualität und Glaubwürdigkeit von Content zu messen. Google will erkennen: Wer spricht da, wieso sollte ich der Person glauben, und wie gut ist das Thema abgedeckt? Dafür braucht es wieder genau das, was bei Instagram nicht möglich ist: Länge, thematische Tiefe, Backlinks und externe Referenzen, um zu zeigen: Hallo, meine Instagram-Postings sind relevant!
Instagram setzt auf Schnelligkeit und Aktualität. Postings sind v. a. dann wertvoll, wenn sie schnell viele Interaktionen erzeugen. Dann werden sie vermehrt in den Feeds von anderen Menschen ausgespielt, was wiederum zu mehr Interaktion führen kann. Nach einigen Tagen flacht die Sichtbarkeit stark ab und nach ca. 5 Tagen liegt die Sichtbarkeit der allermeisten Instagram-Postings bei fast 0. Und weil diese Postings so schnell so irrelevant werden, werden sie nicht mehr überarbeitet. Es ist wichtiger, immer neue Postings zu veröffentlichen, um im Algorithmus sichtbar zu sein.
Blogartikel hingegen funktionieren anders: Sie sind anfangs wenig sichtbar und werden mit der Zeit wertvoller. Vor allem deshalb, weil sie viele Backlinks ansammeln (das braucht Zeit) und weil viele Blogger ihre Blogartikel regelmäßig überarbeiten, inhaltlich auffüllen und optimieren. Das Aktualisieren bestehender Blogartikel ist ein wichtiger Bestandteil des Bloggens und garantiert, dass unsere Blogartikel jahrelang bei Google & Co. gut ranken. Eben, weil sie inhaltlich immer noch relevant und aktuell sind. Bei vielen Bloggern mit über 100 Blogartikeln bringen nicht mal 10 Blogartikel über 90 % des gesamten Traffics. Und oft sind diese Blogartikel mehrere Jahre alt und haben zig Backlinks angesammelt, die ihre Relevanz beweisen.
Instagram-Postings wirken im Gegensatz zu Blogartikeln schnell veraltet, weil sie fast nie aktualisiert werden. Warum sollten Suchmaschinen, wie Google, deine uralten Instagram-Postings oben in den Suchergebnissen anzeigen, wenn es Blogartikel gibt, die nicht nur viel länger und ausführlicher sind, sondern auch viel aktueller?
Aber hey, es ist nicht alles verloren bei Instagram! Natürlich können deine Insta-Postings gut ranken – unter bestimmten Voraussetzungen:
Links sind der Klebstoff des „echten“ Internets. Wer nicht verlinkt, ist nicht aktiver Teil des weitverzweigten Internets, wo Relevanz anhand von Links bemessen wird. Und genau das ist bei Instagram Postings nicht möglich: Man kann dort nicht verlinken. Spätestens hier zeigt sich: Social Media ist (aktuell) kein nennenswerter Akteur im „echten“ Internet. Instagram wurde als „walled Garden“ erschaffen: ein digitales Ökosystem, in dem eine Plattform möglichst viel Nutzerzeit, Interaktion und Daten innerhalb ihrer eigenen Mauern hält. Du bekommst dort Reichweite, Funktionen und Publikum, aber nach den Regeln der Plattform.
Ein „walled Garden“ ist nicht komplett geschlossen, wie eine „gated Community“, aber stark kontrolliert:
Instagram ist großartig für Aufmerksamkeit und Erstkontakt. Es ist aber schwach für langfristige Auffindbarkeit und „Besitz“ der Beziehung. Das ist der größte Unterschied zu offenen Systemen wie Blog und Newsletter:
Klar: Die Vorstellung, dass jetzt auch Instagram-Postings Teil der großen Internet-Familie werden und über Jahre hinweg relevant bleiben, ist sehr schön. Aber: Diese Vorstellung ist nicht realistisch, weil sie sich mit der grundlegenden Funktionsweise von Social Media beißt, die auf das Prinzip JETZT setzt (Aktualität, Schnelligkeit, Kürze und Interaktion). Social Media funktioniert wie ein Sprint. Das „echte Internet“ in Form von Foren, Wikis und Blogs hingegen setzt auf das zeitlose Prinzip, bei dem altes Wissen wertvoll ist und sich Relevanz über Jahre hinweg mit langen (und deshalb wertvollen) Texten und zig Backlinks erarbeitet wird. Diese Art der Sichtbarkeit gleicht einem Marathon. Bestes Beispiel dafür ist die Wikipedia.
Ich habe mir über diesen ganzen Themenkomplex sehr viele Gedanken gemacht und ich glaube: Der beste Weg, Instagram-Postings zu mehr Relevanz zu verhelfen, wären …
Wir sehen die Irrelevanz von Social-Media-Postings schon bei öffentlichen Facebook-Postings: die sind schon seit langer Zeit googlebar. Aber wie oft hast du in den letzten Jahren ein Facebook-Posting gefunden, als du irgendwas bei Google gesucht hast? 🤔
Deine Instagram-Postings werden bei Google das gleiche Schicksal erleiden – nur viel ausgeprägter! Denn: Selbst Facebook-Postings sind meistens relevanter und wertvoller als Insta-Postings, weil sie im Gegensatz zu Instagram immerhin keine Zeichenbegrenzung haben!
Eine Google-Indexierung bringt potentiell mehr Sichtbarkeit für deine Insta-Postings. Das kann auch zu Problemem führen:
Daher: Überprüfe unbedingt deine Instagram-Postings! Archiviere im Zweifel Reels, in denen du Musik nutzt oder in denen du Informationen/Bilder teilst, die du heute so nicht mehr veröffentlichen würdest.
Relevanz ist kein Entweder-Oder: Wenn du bei Instagram aktiv bist, hast du mehrere Möglichkeiten, wie du deine Insta-Postings auf deinem Blog nachhaltig konservieren kannst.
Vor einigen Monaten habe ich unter dem folgenden Instagram-Posting von Shireen mehrere Kommentare hinterlassen:

Diese Kommentare und der Austausch, der sich daraus ergeben hat, waren die Inspiration für den Blogartikel, den du jetzt gerade liest. In so einem Fall kann es sinnvoll sein, Instagram-Postings in Blogartikel einzubinden oder einzubetten – und sie dadurch zeitlos und dauerhaft relevant zu machen. Du kannst diese Postings als Grundlage für einen wertvollen Blogartikel nehmen und noch mehr Text drumherum schreiben. Ganz so, wie ich die Kommentarsektion in Shireens Reel als Grundlage für diesen Blogartikel habe!
Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie du deine besten Insta-Postings in deine Blogartikel einfügen kannst:
Mache einen Screenshot des Insta-Postings. Füge diesen Screenshot in deinen Blogartikel ein und verlinke ihn mit dem jeweiligen Insta-Posting! Das ist die einfachste und datenschutzrechtlich unbedenkliche Variante. Ich habe oben diese Variante benutzt!
Das ist eine sehr elegante Lösung, aber sie kann datenschutzrechtlich problematisch sein! Wenn du Postings einbettest, sind sie mit allen Informationen, wie Kommentaren und Likes sichtbar. Das bedeutet dann auch, dass User-Informationen an Instagram weitergeleitet werden. Achte bitte darauf, dass du einen Cookie-Banner nutzt, der das eingebettete Instagram-Posting erst dann lädt, wenn der User seine ausdrückliche Zustimmung dafür gegeben hat! So bettest du ein Insta-Posting in deinen Blogartikel ein:







Gerade bei aufwendig produzierten Reels ist es besonders schade, wenn dieser Inhalt nach 5 Tagen niemanden mehr interessiert. Deshalb mein Tipp: Transkribiere deine Reels. Also: Schreibe das, was du im Reel sagst, herunter. Vielleicht hast du diese Texte schon, weil du deine Reels skriptest? Sehr gut! Diese Inhalte kannst du für deine Blogarikel nutzen!
Es gibt noch mehr Suchmaschinen, als nur Google! Wenn dir das Schreiben von Blogartikeln zu aufwendig ist, dann kannst du Pinterest nutzen, um deine wertvollsten Instagram-Postings besser auffindbar zu machen! Erstelle ein Beitragsbild für deinen Pinterest-Pin: Das hast du vielleicht schon – es ist das Titelbild deines Insta-(Karussell-)Postings! Schreibe in Pinterest eine aussagekräftige Überschrift zu diesem Pin. Dann kopierst einen Teil deines Insta-Beitragstextes in das Textfeld und verlinkst noch dein Insta-Posting – fertig!
Schreibe zuerst wertvolle Blogartikel und mache dann daraus Postings für Instagram, Facebook, LinkedIn usw. Das ist die Strategie, die ich selbst sehr erfolgreich verfolge und die ich allen empfehle, die nachhaltig sichtbar sein sollen. Es ist VIEL leichter, zuerst Longform-Content zu kreieren, also z. B. einen Blogartikel – und dann daraus Abschnitte oder Zitate für Social Media rauszunehmen, als es anders herum anzugehen: Also deine früheren Instagram-Postings nachträglich in wertvolle Blogartikel zu gießen.
Hier ein Beispiel, wie jemand zuerst einen ausführlichen Blogartikel bei Substack schreibt und ihn dann mit einem sehr wertvollen Karussellposting auf Instagram teilt. Im Beitragstext des Postings steht die Aufforderung: Kommentiere einfach irgendwas und du bekommst den Link zum Blogartikel zugeschickt. Auf der letzten Seite des Karussellpostings erscheint dann auch nochmal der Verweis auf den Blogartikel bei Substack: „read the full article on substack …“.

Klar ist: Wenn du bei Google wirklich gefunden werden willst und wenn du auch in 5 Jahren noch sichbar sein willst, ohne ständig Content zu produzieren, brauchst du einen Blog! Auf deinem Blog kannst du lange Texte schreiben, sie sauber strukturieren und nachträglich ändern. Du kannst Backlinks ansammeln und deine Reputation schrittweise aufbauen, ohne ständig posten zu müssen. Aber: Es ist kein Entweder-Oder! Instagram ist eine tolle Plattform, um deine Blogartikel zu teilen und um schnelle Aufmerksamkeit zu bekommen! Wenn du beides nutzt, also Instagram und deinen Blog, baust du eine felsenfeste Reputation und jahrelange Sichtbarkeit auf. Wenn du dich aber für eine Plattform entscheiden müsstest, empfehle ich dir: Wähle deinen Blog!
Ich werde immer wieder gefragt, was für unsere Sichtbarkeit besser ist: Instagram oder ein Blog? Dabei kann man diese zwei Plattformen nicht wirklich miteinander vergleichen. Hier erkläre ich dir, warum:

ÜBER MICH: Blog like nobody’s reading! Das ist meine Philosophie, mit der ich mein Content-Imperium aufbaue. Seit meinem ersten Blogartikel am 1. August 2005 sind über 1.200 Blogartikel dazugekommen – und eine glasklare Positionierung, eine starke Reputation und ein erfolgreiches Familien-Online-Business. Bloggen ist für mich Hobby, Leidenschaft und persönliche Weiterentwicklung. Und erst danach mein Akquisemotor und Umsatzbringer. Im Laufe meines 20-jährigen Blog-Abenteuers habe ich Begriffe geprägt, wie Content-Ängst und dynamisches Bloggen. Heute bin ich das beste Beispiel dafür, dass wir mit Persönlichkeit, Mut und Verletzlichkeit einen profitablen Blog aufbauen können, auch ohne den schwarzen Gürtel im Technik-Kungfu zu haben. Von der Festan(gst)stellung zum Leben in kreativer Freiheit: Dein Blog machts’s möglich!
Mehr über mich erfährst du hier!
