Radikal einfaches Bloggen: was, wenn wir alles weglassen, was uns am Bloggen stört?

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Ahhh so radikal einfach, danke wieder einmal, Judith!
Ich habe im Februar tatsächlich noch gar keinen Beitrag veröffentlicht, weil ich mir selbst einen besonderen, großen, tiefen Beitrag vorgenommen habe und hänge fest. Er soll inhaltlich zu meinem nächsten Workshop passen, die letzten Expertinnen-Interviews aufgreifen etc. etc…
Ich hasse das. Es passiert mir selten, dass ich keine Worte finde. Also werde ich mir ein Beispiel an deinem Beitrag hier nehmen. Kurz und doch so hilfreich. Es braucht so wenig. Nur ein kleines bisschen Text und ein Bild. Das bekomme ich hin!
Dabei bin ich normalerweise schon die Anti-Perfektionistin – danke fürs Erinnern!
Ach Judith – du sprichst mir so aus dem Herzen!
Was ich mich von genau dieser Liste abhalten lasse zu schreiben – einfach weil nach dem Schreiben noch ein riesiger Rattenschwanz an Aufgaben hängt, ohne die ein geschriebener Blogartikel ja anscheinend nicht zielführend ist.
Ziel?
Wenn ich den Fokus vom vermeintlich RICHTIGEN Bloggen darauf lege, was sich für mich richtig anfühlt, generiere ich mir mehr Freiheit. Freiheit zu schreiben – dem, was da innen in mir eben raus will.
Und das ist doch das eigentliche Ziel, oder?
Danke für deine Gedanken, dass du sie teilst!