Die Angst davor, nicht genug SEO zu betreiben

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Liebe Judith, danke für diesen mutmachenden Artikel! Nachdem mir in einer Buchmarketing-Beratung geraten wurde, meine Artikel unbedingt streng SEO-optimiert mit Hilfe von „Yoast“ und „Textanalyse-Tool“ zu schreiben, fand ich das ziemlich mühsam. Der erste, so verfasste Artikel klang auch so hölzern, dass mir die Lust auf SEO schon beinah vergangen war. Außerdem sollte so ein Artikel mindestens 3000 Wörter umfassen. Ich glaube nicht, dass alle unbedingt gerne „episch“ lange Artikel, wie du so schön schreibst, lesen. ;)
Viele Grüße
Karin
Hallo Karin! Ich würde dem Rat der Buchmarketing-Beratung doch arg widersprechen! 3000 Wörter sind echt eine Hausnummer, das bekommen selbst viele langjährige Blogger nicht regelmäßig hin. Zudem: Worüber willst du denn immer einen epischen Blogartikel schreiben? Gerade beim Thema Buchmarketing gibt es viele Blogartikel-Formate, die kürzer sind, UND die persönlich sind. Und gerade persönliche Blogartikel sind raus aus dem SEO-Spiel, die müssen bzw. können gar nicht suchmaschinenoptimiert werden. Ich empfehle allen, die zu einer Personen- bzw. Expertenmarke werden wollen, eine Mischung zu schreiben: SEO-Artikel PLUS persönliche Blogartikel. Bei den SEO-Artikel gilt, dass sie mindestens ca. 1.000 Wörter haben sollten. Ich würde aber NIEMALS 3.000 Wörter als Untergrenze nennen. Das ist für viele Menschen zu viel. Und damit der sichere Garant dafür, dass der Blog stirbt, bevor er überhaupt richtig angefangen hat, zu leben.
Das klingt gut, danke für deine Empfehlungen! :)