Wie ich von der Werbetexterin zur Blog-Mentorin wurde und was ich mit meinen Blogartikeln bewirken will

Ich wünschte, es hätte diesen einen Moment gegeben. Den Moment, in dem ich plötzlich wusste: Bloggen ist mein Ding, daraus mache ich ein Business! Gab es aber nicht. Stattdessen gab es jahrelang Menschen, die mir gesagt haben: „Judith, Bloggen ist doch voll dein Thema, oder? Konzentrier dich doch darauf!“ Und ich habe jedes Mal abgewunken: „Nee, mit Bloggen kann man kein Geld verdienen. Das ganze Internet ist doch voll mit Anleitungen und YouTube-Videos, wie man einen Blog startet. Wie soll ich denn damit erfolgreich werden?“

Oh, wie ich mich täuschen sollte. 😄

2005: Ein Blog als Spaßprojekt, ganz ohne „Gewinnerzielungsabsicht“

Ich habe schon gebloggt, bevor ich als Werbetexterin gearbeitet habe. Mein erster Blogartikel ist vom 1. August 2005. 2006 habe ich dann als Junior-Texterin in einer Werbeagentur angefangen, später habe ich in insgesamt drei verschiedenen Werbeagenturen gearbeitet. Ich habe ich immer parallel gebloggt. Der Blog war meine Leidenschaft, meine kreative Spielwiese und mein Spaßprojekt. Ich hatte keinerlei Gewinnerzielungsabsicht damit, es war einfach etwas, das ich gerne gemacht habe.

Aber schon damals habe ich gemerkt: Dank meines Blogs baue ich unglaublich viel Know-how auf, das mir in meiner Arbeit als Texterin zugutekommt. In meiner Festanstellung wurde ich immer wieder gefragt, wenn es um digitale Themen ging. Und so habe ich mich in den 2,5 Jahren, in denen ich fest angestellt (oder besser: festANGSTgestellt) war, zur Expertin für digitale Themen entwickelt. Als ich mich 2009 als Werbetexterin selbständig gemacht habe, wurde mein Blog zu meinem verlässlichen und unermüdlichen Akquisemotor: Mein Spaßprojekt hat mir plötzlich alle Kunden gebracht – ich habe einfach nur mein Angebot und meinen Stundensatz auf meine Website geschrieben und dann kamen sie, die Anrufe von potentiellen Kunden! Mein Blog wurde mein Sprungbrett in meine Spezialisierung als Digitalexpertin und so ging ich in Stuttgarter Online- und Werbeagenturen ein und aus. War eine geile Zeit 😎

7 Jahre Blogpause und Content-Ängst

Und dann kam meine lange Blog-Pause. Zwischen 2012 und 2018 habe ich fast gar nichts mehr gebloggt. Höchstens noch ein paar persönliche Blogartikel, Kinorezensionen oder Wortspiele. Aber keine „richtigen“ Expertenartikel rund um mein Thema. Der Grund: Meine sehr intensive Selbständigkeit. Und: Ich wurde Mutter – und damit habe ich mir plötzlich Fragen gestellt, die mir früher komplett egal waren: Darf ich über meine Mutterschaft schreiben oder engagiert mich dann keine Agentur mehr? Sind meine Themen professionell genug? Worüber darf ich noch schreiben, wenn mein Blog nicht mehr nur ein reines Spaßprojekt ist, sondern mir meine Kunden bringt? 2018 habe ich ein Wort für diese Gedanken und Blockaden gefunden: Content-Ängst. Genau die Angst, die ich heute bei so vielen meiner Teilnehmerinnen sehe.

2018: Online-Bauchladen-Business

2018 bin ich ins Online-Business gestartet und habe erst mal alles Mögliche gemacht: Kurse zum Thema Webseitentexte, Newsletter, Claim-Entwicklung. 2020 habe ich sogar einen Handstand-Kurs gemacht, mit über 800 Leuten. Der klassische Bauchladen. Und in all dieser Zeit kam immer wieder dieser Satz: „Judith, Bloggen ist doch voll dein Ding!“ Ich hatte also jahrelang genau den Mindfuck, den auch viele meiner Kundinnen haben: Mit meinem Thema kann ich kein Geld verdienen.

Der Jahreswechsel 2020/2021: Endlich Fokus aufs Bloggen

Zum Jahreswechsel 2020/2021 habe ich mich dann endlich aufs Bloggen konzentriert und meinen ersten richtigen, reinen Blogkurs gelauncht: The Content Society. Es war mein erster sechsstelliger Launch, und er hat wirklich alles in meinem Business verändert. Da dachte ich mir: Ja, vielleicht kann man mit Bloggen doch Geld verdienen. 😉

Mein Aha-Moment: Ich kenne die Mindfucks von innen

In meinen Kursen hatte ich immer wieder Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die gesagt haben:

  • „Darf ich das schreiben? Ich bin schließlich keine Expertin für das Thema X!“
  • „Wer will das denn überhaupt lesen?“
  • „Was werden meine Nachbarn sagen, wenn sie das von mir lesen?“

Die typischen Mindfucks, die man eben hat, wenn man bloggt. Ich habe damals festgestellt: Ich bin sehr gut darin, Menschen durch diese Mindfucks hindurch zu begleiten und sie aufzulösen (also: die Mindfucks auflösen, nicht die Menschen 😄). Weil ich diese Glaubenssätze selbst so gut kenne. Ich habe ja selbst 7 Jahre lang kaum gebloggt, wegen meiner Content-Ängst, die mich gelähmt hat. Und weil ich genau weiß, was in dieser S(h)ituation hilft: Knackige Deadlines, die Accountability einer Gruppe und meine Yeah-Tschakka-Motivation.

Diese Erfahrung hilft mir heute sehr gut dabei, andere zu begleiten. Ich weiß genau, was es braucht, um diese Content-Ängst zu überwinden, weil ich sie selbst hatte. Rückblickend erkenne ich: Meine 6 Jahre, in denen ich kaum gebloggt habe, waren keine verlorene Zeit. Sondern: sie haben mich geprägt und die Grundlage für meine heutige Arbeit und Haltung gelegt. Es ist nicht mein technisches Blog-Knowhow, das meinen Kundinnen hilft, ins Tun zu kommen, sondern meine Yeah-Tschakka-Energie und meine Es-ist-nur-ein-Blogartikel-und-nicht-der-Nabel-der-Welt-Haltung. Ich habe gesehen, wie ich durch meine eigene Erfahrung wirksam werden kann. Wirksamkeit ist übrigens einer meiner drei wichtigsten Werte. Warum, erzähle ich in meinen 3 wichtigsten Werten.

Mein Ansatz: Erst die 5-Blogartikel-Hürde, dann SEO

Die meisten Blogs sterben, bevor sie 5 Blogartikel haben. Das habe ich zu oft gesehen. Sobald ein Blog aber relativ schnell (also: in ca. einem Monat) die Marke von 5 Blogartikeln nimmt, wird er wahrscheinlich weiterleben und erfolgreich werden. Deshalb will ich mit meinen Teilnehmerinnen genau diese Hürde schnell knacken. Viele Blogkurse sind darauf ausgerichtet, schon beim ersten Blogartikel die absolute Perfektion abzuliefern. Schon der erste Blogartikel muss SEO-optimiert sein, 1.000 oder 2.000 Wörter haben und natürlich super nützlich sein. Das sind zu viele Kriterien, die den Blog-Motor abwürgen!

Ich habe einen ganz anderen Ansatz: Der erste Blogartikel soll Spaß machen und leicht von der Hand gehen. Er muss nicht SEO-relevant sein. Er soll die Freude am Bloggen wecken – und ganz nebenbei lernt man dabei die wichtigsten Blog-Handgriffe. Deshalb schreibe ich mit meinen Teilnehmerinnen aus Prinzip als ersten Blogartikel die Fun Facts. Da müssen wir nichts recherchieren und nichts groß erklären. (Meine eigenen Fun Facts findest du hier.)

Das ist der erste Schritt zur Selbstermächtigung: einfach mal anfangen, auch wenn es nicht perfekt ist. Auch wenn der erste Blogartikel erst mal gar nichts mit meinem Thema zu tun hat. Er soll auch gar nicht dem Thema dienen. Er soll mir dienen, ins Bloggen reinzukommen. Und nicht gleich Platz 1 bei Google erobern.

Dieser krasse Fokus auf SEO macht bei so vielen Blog-Einsteiger:innen alles kaputt. Ich kenne dieses Zerrissensein: Darf ich über dieses persönliche Thema schreiben oder muss mein Blogartikel nicht lieber total suchmaschinenrelevant sein? Ist das überhaupt professionell? Wird mich noch jemand engagieren, wenn ich über dieses oder jenes Thema schreibe? Diese Fragen sind der Garant für die Blog-Blockade (Bloggade) – deshalb pulverisiere ich sie in meinen Blogkursen in den ersten Wochen und sorge dafür, dass meine Teilnehmer ins Schreiben kommen und erste, tolle Erfolge sehen. Unsere eigenen, oft überzogenen Ansprüche zu erkennen, ist ein wichtiger Schritt beim Überwinden unserer Content-Ängst.

Klarheit kann man sich erbloggen

Blog like nobody’s reading: Das ist meine Haltung als Bloggerin. Ich blogge nicht für andere. Ich blogge erst mal für mich, als ob es niemand lesen würde. Mein Blog ist meine kreative Spielwiese und mein persönliches Wachstumsprojekt. Alles Weitere darf sich daraus entwickeln. Und fast immer entwickelt sich daraus ein Business. Fast immer entstehen aus Blogs, die anfang aus purer Freude oder als persönliches Wachstums-Projekt gestartet wurden, schon bald Angebote, Bücher, eine ganz klare Zielgruppe und irgendwann auch ein Online-Business.

Aber: Diese Klarheit hat man nicht schon ab dem ersten Blogartikel. Diese Klarheit kommt Schritt für Schritt. Klarheit ist ein Prozess, den man sich erschreibt. Trotzdem wollen so viele Menschen erst das perfekte Konzept und die perfekte Strategie bevor sie ihren ersten Blogartikel schreiben. Ich glaube: Das ist der falsche Ansatz – gerade für dynamische Blogger.

Ab dem 20. Blogartikel kommt Bewegung ins Business

Ich sehe, dass mein Ansatz wirkt, weil meine Kursteilnehmer ins Tun kommen. Sie setzen endlich ihre Website auf und schreiben ihren ersten Blogartikel – das ist etwas, was sich viele meiner Teilnehmer schon seit Jahren wünschen. Und dann, etwa ab dem 20. bis 25. Blogartikel, bekomme ich ganz oft Nachrichten wie: „Judith, ich wurde von einem potenziellen Kunden angesprochen, dabei habe ich noch gar kein Angebot auf meiner Website – jetzt muss ich schnell ein Angebot zusammenstellen!“ (ja, das ist in The Content Society tatsächlich passiert 😄). Oder: „Ich habe mein Coaching-Paket verkauft, weil jemand nach meinem Thema gesucht und mich gefunden hat. Ich musste nicht mal einen Call mit ihm führen, weil er alle meine Blogartikel gelesen hat und begeistert war.“ (auch das ist in The Content Society schon zigmal vorgekommen 😎).

Bild: Eine typische Rückmeldung aus meinem Blogkurs „The Blog Bang“ ❤️

Bis so etwas passiert, müssen wir aber erst mal etwas von uns in die Welt hinaustragen. Damit unser Wissen, unsere Haltung und unser Ich gefunden werden und wirksam werden kann. Diese Geduld haben leider nicht viele Menschen. Die Aufmerksamkeitsspanne vieler Menschen reicht heute kaum noch über ein Reel hinaus. Zack, schnell, schnell, Kurzvideos, Hooks und Drüberscrollen. Viele Menschen denken, dass heute alle nur noch (Kurz)Videos schauen und dass niemand mehr die Zeit hat, Texte zu lesen. Und ich frage dann immer zurück: Wann hast du zuletzt die KI genutzt oder gegooglet? Und was hast du da gefunden? Kurzvideos? Oder … Texte?

Ja: Unser Blog ist ein echter Slowburner. Es kann ein Jahr oder sogar länger dauern, bis er anläuft. Aber wenn er läuft, dann funktioniert er nachhaltig und macht uns unabhängig von Trends und Veröffentlichungsrhythmen. Es ist im Grunde egal, ob ich diese Woche einen Blogartikel schreibe oder nicht: Die Anfragen kommen trotzdem. Auf Social Media hingegen muss ich ständig präsent sein. Das ist ein Riesenunterschied – vor allem für mich als Mensch mit stark schwankenden Energielevels, der regelmäßig Maulwurf-Wochen bei Instagram einlegt 😄

Was ich bewirken will: die größte Wissenssammlung der Menschheit erweitern

Ich möchte die Go-to-Person werden für Menschen mit Content- und Technik-Ängst, die mit ihrem Blog starten wollen. Für Menschen, die sich fragen, ob das, was sie schreiben, überhaupt relevant ist. Ich möchte Menschen erreichen, die sehr viel zu sagen haben, sich aber nicht trauen und nicht wissen, wie sie das mit einfachen Mitteln in die Welt bekommen. Die sich beim Wort Content-Ängst sofort ertappt fühlen und denken: Oh, meint Judith mich?

In fünf Jahren möchte ich der Blog-Million einen großen Schritt näher gekommen sein. Mit The Content Society sind wir aktuell bei genau 43.907 Blogartikeln. In fünf Jahren hoffe ich, dass wir weit im sechsstelligen Bereich sind. Und dass The Content Society weiterhin DER Safe Space für dynamische Blogger und bloggende Selbstständige ist, die mit ihrem Blog sichtbar werden möchten: Entgegen der vermeintlichen Reels-Diktatur, entgegen der KI-Welt-Umkrempelei, AI Overviews und sinkender Klickzahlen. Sondern einfach: Weil wir es lieben, schreibend wirksam zu werden.

Ich bin fest davon überzeugt: Bloggen ist die beste Grundlagentechnologie für Menschen, die online erfolgreich werden wollen. Gerade in der KI-Ära führt kein Weg am eigenen Blog vorbei. Wir stehen gerade am Anfang dieser Ära, in fünf Jahren werden wir mittendrin sein und anders auf KI blicken als heute. Die KI wird sich rasant verändern, allein in den letzten sechs Monaten hat sie sich extrem verändert. Aber egal, wohin die KI-Reise geht: Blogs werden auch in 5 Jahren noch relevant sein.

Viele denken beim Wort „Blog“ immer noch an Tagebuchblogger. An etwas, das oldschool ist. Aber Fakt ist: Jeder Text, der in KIs zitiert wird, kommt entweder aus einem Wiki, einem Forum, einem Buch oder eben aus einem Blog. Nur steht fast nie „Blog“ drüber. Sehr viele Inhalte aus dem Internet, die in KIs verarbeitet werden, sind letztendlich Blogartikel.

Das heißt: Wir alle können zum gesamten menschlichen Wissen beitragen. Ich kann mit meinem Blog Teil der größten Wissenssammlung werden, die es jemals gab. Ich muss heute kein Buch veröffentlichen, nicht an einer Universität dozieren und keinen Doktortitel haben, um mein Wissen in die Welt zu tragen.

Ich weiß: mein Wissen wird mich eines Tages überleben. Halb im Scherz sage ich immer: Ich möchte eines Tages einen Grabstein mit QR-Code. Wer ihn scannt, landet auf meiner Webseite. Und die ist nach meinem Tod für mindestens 100 Jahre bezahlt, sofern es dann noch Webseiten und Hoster gibt. 😄

Ich möchte, dass mein Wissen, mein Vermächtnis, in irgendeiner Art und Weise bestehen bleibt. Auf meiner Webseite und als Teil der Trainingsdaten in den KIs. Ich weiß nicht, wohin sich das alles entwickelt, aber ich weiß, dass ich ein Teil davon sein möchte. Und genau diese Lust auf die größte Wissenssammlung der Menschheit möchte ich weitergeben.

Blog like nobody’s reading

Meine Haltung in einem Satz: Blog like nobody’s reading! Das ist meine Philosophie und das, worauf ich hinarbeite. Ich möchte, dass Menschen frei über das Thema schreiben, das ihnen wichtig ist. Frei von „Was könnte der Nachbar denken?“. Frei von „Ist das SEO-relevant?“. Frei von „Wer möchte das überhaupt lesen?“. Wenn du ein Thema interessant und wichtig findest, reicht das schon, um es zu veröffentlichen.

Ich möchte, dass wir uns davon emanzipieren, dass ein Thema immer von außen freigegeben werden muss. Sei es von anderen, die sagen: „Super relevant, darüber solltest du schreiben!“ Oder von einer Keyword-Recherche, die erst mal prüfen soll, ob es überhaupt ein nennenswertes Suchvolumen für dieses Thema gibt. Dein Thema hat noch kein nennenswertes Suchvolumen? Egal, schreibe trotzdem darüber! Denn: Was ist, wenn du dir das Suchvolumen für dein Thema selbst aufbaust? Genau das habe ich 2018 gemacht: Ich habe angefangen, über das Thema Claim-Entwicklung zu schreiben. Wenn man damals „Claim“ gegoogelt hat, fand man nur Geschichten von europäischen Kolonialisten in den heutigen USA, die Gebiete abgesteckt und für sich beansprucht haben. Um ein Motto für sich selbst ging es da noch nicht. Ich habe trotzdem darüber geschrieben, weil es mir wichtig war und weil ich gesehen habe, dass Selbstständige große Probleme mit ihrer Positionierung haben. Ich habe Onlinekurse und Freebies dazu gemacht, mehr darüber gesprochen und es in meine Arbeit eingebaut. Und Schritt für Schritt hat sich das Suchvolumen entwickelt. Und so bin ich bei der Suchanfrage „Claim entwickeln“ seit Jahren auf Platz 1 bei Google.

Deshalb halte ich es für fatal, immer erst zu prüfen, ob ein Thema Suchvolumen hat und ob es „relevant“ ist. Nein, wir müssen es anders herum angehen: Du findest es relevant? Super, das reicht schon, um darüber zu schreiben. Just blog it!

Von Judith Peters

ÜBER MICH: Blog like nobody's reading! Das ist meine Philosophie, mit der ich mein Content-Imperium aufbaue. Seit meinem ersten Blogartikel am 1. August 2005 sind über 1.200 Blogartikel dazugekommen - und eine glasklare Positionierung, eine starke Reputation und ein erfolgreiches Familien-Online-Business. Bloggen ist für mich Hobby, Leidenschaft und persönliche Weiterentwicklung. Und erst danach mein Akquisemotor und Umsatzbringer. Im Laufe meines 20-jährigen Blog-Abenteuers habe ich Begriffe geprägt, wie Content-Ängst und dynamisches Bloggen. Heute bin ich das beste Beispiel dafür, dass wir mit Persönlichkeit, Mut und Verletzlichkeit einen profitablen Blog aufbauen können, auch ohne den schwarzen Gürtel im Technik-Kungfu zu haben. Von der Festan(gst)stellung zum Leben in kreativer Freiheit: Dein Blog machts's möglich! Mehr über mich erfährst du hier!

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