Laszlo und ich haben am vergangenen Sonntag Freudentränen geweint. Wir haben einen Live-Stream aus Budapest geschaut und wir haben zigtausende feiernde und glückliche Menschen gesehen, die den Wahlsieg der TISZA-Partei gefeiert haben. Und wir, 2 Ländergrenzen weit entfernt, haben mitgefeiert. Der vergangene Sonntag war ein historischer Tag. Ungarn hat gewählt. Zum ersten Mal seit vielen, vielen Jahren ist das Ergebnis nicht „Orbán gewinnt wieder“. Die TISZA-Partei unter Magyar Péter hat mit einer unglaublichen Zweidrittelmehrheit gewonnen. Eine Mehrheit, die es ermöglicht, die Verfassung zu ändern. Eine Mehrheit, die echten Wandel bringt. Die Ungarn sprechen von rendszerváltás, Systemwechsel. Und ja, diese Aussage ist nicht übertrieben.

Diese Wahl fühlt sich an wie ein Homecoming: Ungarn kehrt zu seiner wahren Seele zurück. Und die ist zutiefst demokratisch, freiheitsliebend, optimistisch, innovativ, kreativ und anpackend. Es waren die Ungarn, die im Jahr 1989 als erstes Land die Grenzen zum Westen geöffnet haben. Obwohl Ungarn ein so kleines Land ist, haben Ungarn so viele Dinge erfunden, die für uns heute selbstverständlich sind: Den Kugelschreiber, den Rubik-Würfel, Streichhölzer, den Elektromotor, den Transformator. Ein Ungar hat das Vitamin C entdeckt (Alter Szent-Györgyi) und eine Ungarin hat die mRNA-Impfstoff-Technologie erfunden: Danke, Katalin Karikó! Budapest hatte die erste U-Bahn in Kontinentaleuropa. Die BASIC-Programmiersprache: Entwickelt u. a. von John Kemény, einem jüdischen Ungarn, der in die USA ausgewandert ist, um sich und seine Familie vor der Verfolgung zu beschützen. Ungarn hat mit nicht mal 10 Millionen Einwohnern mehr Nobelpreise und Welterfindungen pro Kopf hervorgebracht als fast jedes andere Land der Erde. Das ist meiner Meinung nach kein Zufall, sondern Ausdruck einer tief verwurzelten Kultur der Neugier und der Kreativität. Und dieser Spirit ist in den letzten Jahren deutlich erlahmt. Die Gründe: Die illeberale Demokratie mit ihrer Feindseligkeit gegenüber freiem wissenschaftlichem Denken, gestrichene Budgets in Lehre und Wissenschaft, marode Schulen und Universitäten, die unfassbar schamlose Korruption, und der daraus resultierende massive Brain Drain. Es war nicht das erste Mal in der Geschichte, dass Ungarn seine klügsten Köpfe mit schlechter Politik ins Ausland treibt. Ungarn ist heute das korrupteste Land und das Armenhaus der EU.

Aber am Sonntag haben wir aber den demokratischen und kreativen ungarischen Spirit auf dem Bildschirm gesehen: Da wehten neben ungarischen Flaggen auch zig Europaflaggen. Menschen lagen sich weinend in den Armen. Da war eine Aufbruchstimmung zu spüren, wie wir sie seit 1989 nicht mehr gespürt haben.

Ich bin eine „kulturelle Ungarin“. Ich habe nie offiziell in Ungarn gelebt, denn ich wurde in Rumänien geboren, als Teil der ungarischen Minderheit. Ich hatte nie einen ungarischen Pass. Aber meine Muttersprache ist Ungarisch und meine Seele ist eine Donauschwäbin. Dieses Land liegt mir sehr am Herzen. Und nach Jahrzehnten des Stillstands, des Aushöhlens demokratischer Strukturen, der EU-Blockaden, des stetigen Umbaus in eine Autokratie und Korruptionshölle – nach alledem darf jetzt gejubelt werden, wie damals in 1989.

Aber ich schreibe diesen Blogartikel nicht nur, um zu jubeln. Ich schreibe es, weil Magyar Péters (in Ungarn nennt man zuerst den Nachnamen, dann den Vornamen) Wahlkampf mich fasziniert hat. Weil er so vieles richtig gemacht hat, das weit über Politik hinausgeht. Weil ich in diesem Wahlkampf Lektionen über Haltung und Messaging erkenne, die genauso für unseren Blog und für unser Online-Business gelten.

Lektion 1: In zwei Jahren ist unglaublich viel möglich

TISZA ist eine junge Partei, sie wurde erst 2020 gegründet. Als Magyar Péter 2024 eingetreten ist, also erst vor zwei Jahren, hat sie so richtig an Fahrt aufgenommen. Und jetzt: Zweidrittelmehrheit im ungarischen Parlament. Etwas, das noch vor kurzem schlicht unmöglich schien.

Ich denke bei dieser Lektion sofort an Blogs und Online-Businesses, die ich begleite und beobachte. So oft hören Menschen auf (oder fangen gar nicht erst an) weil sie denken: Das dauert doch ewig. Mich kennt doch noch niemand! Was kann sich in ein, zwei Jahren schon verändern?

Sehr viel.

Ein Beispiel aus The Content Society: Die Bloggerin Susanne Burzel mit dem Thema Hochbegabung. Ihr Blog ist noch relativ jung, ihr erster Blogartikel ist vom 21. Juni 2024. Aber schon in dieser kurzen Zeit hat sie sagenhafte 111 Blogartikel geschrieben. Schon mit ihrem kostenlosen Content hilft sie Menschen wirklich weiter. Darüber hinaus verkauft sie auf ihren Blog erfolgreich ihre Bücher und Coachings. Susanne zeigt: WAS es wirklich braucht, um Erfolg zu haben, sind ein ganz klares Thema für das leidenschaftlich brennen. Das führt dazu, dass uns die Blogartikel dann nur so aus dem Ärmel fließen. Und das kreiert dann ein Momentum, das die Leute anzieht.

Du hast noch keinen Blog? Dann fang jetzt an. Zwei Jahre können ALLES verändern.

Lektion 2: Veränderung beginnt dort, wo anfangs keiner hinschaut

TISZA hatte über 50.000 Freiwillige, die den Wahlkampf mitgetragen haben. Magyar Péter ist mit dem Bus und mit dem Kanu in die hintersten ungarischen Dörfer getingelt und war teilweise 5 bis 7 Wahlkampfverstaltungen pro Tag präsent – der helle Wahnsinn! Er war nicht nur im liberalen und ihm sehr zugewandten Budapest präsent, sondern auch im ungarischen Hinterland, in der Puszta, in den vernachlässigten Regionen. Er ist zu den Menschen gegangen, die das Gefühl hatten, dass niemand zu ihnen kommt und dass sich niemand für sie interessiert. Er hat regelmäßig nur vor einer Handvoll Leuten gesprochen. Weil jede Stimme zählt.

Das ist keine Wahlkampftaktik. Das ist eine Haltung.

Für deinen Blog und für dein Online-Business heißt das: Blog like nobody’s reading! Also: Blogge, auch wenn du am Anfang noch kaum Leser hast! Trage dein Thema hinaus, auch wenn du nicht weißt, ob das überhaupt jemanden interessiert! Geh mit 180 Herzen pro Stunde für dein Thema los, auch wenn du jetzt noch nicht weiß, ob und wann sich das auszahlt! Warte nicht darauf, dass irgendwer dich entdeckt! Sei präsent und launche, auch wenn du noch nicht die große Bühne hast. All das in der festen Überzeugung: es wird sich lohnen! Denn: eine im Kleinen keimende Grassroots-Bewegung, eine brennende Leidenschaft und das stoische Dranbleiben kreiren IMMER etwas Großartiges! Und: sie schlagen auf Dauer die (vermeintlichen) etablierten Dickschiffe.

Lektion 3: Eine positive Vision verändert ALLES!

Die Kernbotschaft von TISZA war simpel und stark: Im Grunde ging es um Hoffnung und Europa. Sie haben eine klare, attraktive Zukunftsvision formuliert, nach dem Motto: Wir gehören dazu, wir können (und wollen) das besser machen, Ungarn ist anders. TISZA war vorbereitet für die Zeit nach der Wahl. Sie haben ein ausführliches Programm geschrieben und sie benannten schon vor dem Wahlsieg Personen für Schlüsselbereiche, wie z. B. den früheren Shell-Manager István Kaptány für Wirtschaft und Energie. Außerdem hatte die Partei einen klaren Regierungsstrukturplan: Weg von Orbáns „Super-Ministerien“, hin zu spezialisierten Ressorts für Gesundheit, Bildung, Umweltschutz und ländliche Entwicklung.

Im Gegensatz dazu stand Fidesz mit dem, was alle autoritären Systeme am Ende anbieten: das Versprechen von Stabilität durch Stillstand. Weiter so. Je weiter fortgeschritten Orbáns Ungarn-Umbau war, umso klarer wussten selbst viele konservative Wähler, dass sie letztlich nicht in einer Autokratie leben wollen. Die Fidesz-Botschaft hat also nicht mehr verfangen.

Was bedeutet das für dich und deinen Blog? Zeige mit deinem Content die bessere Welt, die möglich ist. Erzähle der Welt, was du erreichen willst, das über deinen eigenen Geldbeutel hinausgeht! Entscheide dich für einen seltbewussten, positiven Claim! Formuliere eine starke Vision und ambitionierte Ziele! Mein großes Ziel ist die Blog-Million: Ich will mit meinen Kursen und Angeboten dazu beitragen, dass eine Million Blogartikel das Licht der Welt erblicken! Aktueller Stand: 38.901 Blogartikel. In wenigen Wochen erreichen wir die 40.000 – dann sind die 50.000 nicht mehr weit. Und, ganz ehrlich, wenn 50.000 möglich sind, dann sind auch 100.000 Blogartikel schaffbar. Und dann ist die Blog-Million nur noch eine Frage der Zeit. Mit all diesen Blogartikeln begeistern wir Menschen für unsere Themen, wir informieren, wir klären auf, wir teilen unser Wissen mit der Welt. Und ich weiß: mit unseren Blogartikeln werden wir einen positiven Unterschied in der Welt machen. Diese Zukunftsvision ist anziehend und viele Menschen wollen dabei mitmachen. Am einfachsten kannst du bei der Vision mitmachen, wenn du ein very interesting Blogger wirst!

Lektion 4: Gute Namen und Slogans sind SO wichtig!

Der Name TISZA ist ein Kunstwort aus den Anfangsbuchstaben zweier ungarischer Wörter: tisztelet (Respekt) und szabadság (Freiheit). TISZA ist außerdem der Name des zweitgrößten Flusses Ungarns, die Theiss. Ein Name also, der gleichzeitig Heimat, Geschichte und ein Programm trägt.

Jedes Detail bei TISZA erzählt etwas. Auch der Wahlkampfslogan: Most vagy soha. Jetzt oder nie. TISZA war sich bewusst: Das könnte die letzte Wahl gewesen sein, bei der Fidesz wirklich mit demokratischen Mitteln abgewählt werden konnte. Orbán hatte den autokratischen Umbau Ungarns noch nicht vollständig abgeschlossen. Danach wären faire Wahlen kaum noch möglich gewesen. Dieser Slogan hat das ganz klar benannt – und damit Hunderttausende mobilisiert, die vielleicht sonst zuhause geblieben wären. Das Ergebnis: Fast 80 % Wahlbeteiligung – die höchste, seit es freie Wahlen in Ungarn gibt.

Und gleichzeitig hat TISZA einen beeindruckenden kommunikativen Spagat hinbekommen: Im Wahlkampfmotto „Most vagy soha“ war der hintere Teil, also „vagy soha“ durchgestrichen. Damit hat TISZA gesagt: Leute, es ist allerletzte Minute, zu handeln. Und zugleich: es ist nie zu spät, das Richtige zu tun.

Was du daraus mitnehmen kannst: Branding ist nicht Dekoration. Dein Claim und deine Produktnamen erzählen eine Geschichte. Wenn diese Geschichte stimmig ist, wenn sie wirklich etwas bedeutet und nicht nur gut klingt, dann spüren die Menschen das. Gib deinem Projekt eine Seele mit geilen Angebotsnamen! Mein Blogkurs heißt „The Content Society“: Das ist ein Wortspiel, weil „Content“ nicht nur Inhalt, sondern auch zufrieden bedeutet. Zudem will ich eine Gemeinschaft erschaffen, deshalb habe ich meinen Kurs nicht z. B. „Club“ genannt, sondern „Society“, also Gesellschaft. Früher hatte ich Kurse, die „Boom Boom Blog“ hießen und auch „Rapid Blog Flow“ war ein großer Erfolg. Mein Blog-Einsteigerkurs heißt „The Blog Bang“, ein Wortspiel mit „Big Bang“, dem Urknall. Das sind nur einige Beispiele für starke Angebotsnamen – lass dich davon inspirieren!

Lektion 5: Glaubwürdigkeit durch 180-Grad-Wendung

Magyar Péter war ursprünglich ein Regime-Insider: er war mit der Judit Varga verheiratet, die als Fidesz-Justizministerin zu den mächtigsten Frauen im Orbán-System gehörte. Nach dem Fidesz-Wahlsieg 2010 kam er ins Außenministerium, dann zur Ständigen Vertretung Ungarns bei der EU (während der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft), dann ins Büro des Ministerpräsidenten, danach in die staatliche MBH Bank. Zuletzt war er CEO des staatlichen Studentenkredit-Zentrums. Alles gut dotierte, systemnahe Positionen. Er kannte das System von innen – und ihm hat irgendwann nicht mehr gefallen, was er dort gesehen hat. 2024 hat er sich abgewandt. Und genau weil er ein Insider war, war sein Abgang so glaubwürdig und so brisant.

Seine Abwendung 2024 war keine abstrakte politische Entscheidung, sondern eine persönliche, öffentliche und riskante. Genau das hat ihm Vertrauen gebracht. Für Blogs und Businesses gilt dasselbe: Deine eigene Geschichte, gerade wenn sie Brüche, Zweifel und Kursänderungen enthält, ist glaubwürdiger als ein makelloser Werdegang. „Ich war selbst da drin und sage euch jetzt, wie es wirklich ist“ – das ist eine extrem starke Erzählposition.

Für dich heißt das: Ein Bruch in deiner Biographie ist kein Nachteil, sondern ein wertvolles Asset. Vielleicht bist du verbeamtete Lehrerin oder in einer Bank angestellt, weil das ein sicherer Job ist. Vielleicht schrubbst du in Werbeagenturen Layouts, und erkennst dich gar nicht mehr selbst wieder. Oder du erstellst in Großkonzernen Excel-Tabellen und hältst fancy Präsentationen – und doch fragst du dich ständig: was mache ich hier eigentlich? Und jetzt überlegst du dir, den Sprung in ein neues Leben. zu wagen. Den sicheren Job aufzugeben, um etwas zu machen, das dir sinnvoll erscheint und dich erfüllt. Es sind genau diese (vermeintlichen) Brüche, die deine Glaubwürdigkeit unterstreichen. Kommuniziere die Brüche in deinem Lebenslauf selbstbewusst, denn sie gehören zu deiner Erfolgsgeschichte! Und sie bringen die Menschen zu dir, die sich genau auch diese Transformation in ihrem Leben wünschen. Ich kenne eine Ingenieurin, die später eine Galerie eröffnet hat. Und Menschen, die ihren sicheren Beamtenstatus aufgegeben haben, um ihrem Ruf zu folgen. Und ich selbst habe auch eine 180-Grad-Wendung hinter mir: Ich dachte immer, ich könne meinen Traum vom Posten als Creative Director nur in der Festanstellung in einer Werbeagentur verwirklichen. Bis ich dann irgendwann festgestellt habe, dass ich eine furchtbare Festan(gst)gestellte bin. Das war eine schmerzhafte Erkenntnis für mich. Ich musste meinen Creative-Director-Traum loslassen – nur, um später zu erkennen, dass ich ihn mir in meinem eignenen Online-Business selbst erschaffen habe!

Lektion 6: Hater wird es immer geben – mach trotzdem dein Ding!

Magyar Péter wurde während des Wahlkampfs massiv angegriffen: Die Gegenseite hat persönliche Informationen von ihm geleakt und abartig krasse Schmutzkampagnen gefahren, die man sich in Deutschland gar nicht vorstellen kann. Der Staatsapparat hat den Geheimdienst gegen ihn mobilisiert, sie wollten seinen Teammitgliedern Kindesmissbrauchsmaterial unterschieben. Ein Sex-Video wurde als Druckmittel genutzt und ständig wurde ihm damit gedroht, dass es veröffentlicht wird. Seine Antwort: „Ihr Feiglinge von Fidesz, nur zu, enthüllt alles, verfälscht es nach Belieben, ich werde mich weder erpressen noch bedrohen lassen. Ja, ich bin ein 45-jähriger Mann und habe ein regelmäßiges Sexualleben mit einer erwachsenen Partnerin.“

Für deinen Blog und dein Online-Business heißt das: Wer die Narrative zuerst besetzt, gewinnt. Agieren ist stärker als Reagieren. Negative Kommentare, Gegenwind, oder Leute, die es einem nicht gönnen, gehören dazu. Wer standhält, gewinnt langfristig Respekt. Wer aber nur auf die Angriffe wartet und hofft, dass sie vielleicht nicht kommen, ist immer in der Defensive. Magyar hat sich nicht beschämen lassen für etwas, das als Waffe gegen ihn eingesetzt werden sollte. Ganz im Gegenteil: Er hat es selbst zum Thema gemacht und dadurch die Kontrolle behalten. Wenn du weißt, dass etwas Unangenehmes über dich kursiert oder kursieren wird, ist Transparenz und selbstbewusstes Vorangehen fast immer stärker als Schweigen.

Und: bei vielen Wahlkampfauftritten wurde Magyar Péter regelrecht angepöbelt. Er ist als diskussionsbereit bekannt, aber dort hat er sich nicht auf Diskussionen eingelassen. Man muss ja nicht in jedem sinnlosen Kampf seine Energie verpulvern. Für dich bedeutet das: Your Blog is your Castle! Du musst dich nicht auf jede Diskussion einlassen. Wenn du unsachliche oder sogar beleidigende Kommentare bekommst: Ignoriere sie! Oder lösche sie! Und nein, Kommentare zu löschen ist keine Zensur! Du musst auf Social Media nicht auf jeden zweifelhaften Kommentar antworten, du musst nicht auf jede irritierende Newsletter-Antwort reagieren. Agiere, statt nur zu reagieren: Produziere lieber wertvollen Content, als deine Energie mit Kommentaren zu verschwenden.

Fazit: Most vagy soha – jetzt oder nie!

Wir alle kennen den Moment, in dem wir denken: Jetzt oder nie. Den Moment, in dem wir wissen, dass etwas wichtig ist, dass wir etwas ändern müssen, es genau jetzt anpacken müssen – und trotzdem zögern.

Magyar Péter hat vielleicht auch gezögert. Aber dann ist er 2024 doch gesprungen. Er hat eine Partei mitgeprägt, die in nur zwei Jahren Geschichte geschrieben hat. Mit 50.000 Freiwilligen, mit Kanu-Touren durch Dörfer im Nirgendwo und mit einer positiven Vision. Wenn Péter Magyar und TISZA in nur zwei Jahren ein ganzes Land aus den Fängen der Populisten befreien können, dann kannst du dein Leben und dein Business in zwei Jahren auch umkrempeln! JETZT ist der beste Zeitpunkt, um etwas zu verändern. Und zugleich gilt auch: es ist nie zu spät, das Richtige zu tun.