Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zur Bloggerin und Gründerin von The Content Society

Als ich 1980 an einem eiskalten, stürmischen Januar-Morgen in Transsilvanien das Licht der Welt erblicke, vermutet keiner, dass aus mir mal eine deutschsprachige Werbetexterin und Bloggerin werden könnte. Wie auch: Das Internet steckt 1980, genau wie ich, noch in den Babyschuhen und nicht mal die frühen digitalen Ausläufer haben zu jener Zeit Rumänien erreicht. Meine Eltern sind die erste studierte Generation ihrer Familie und auch für mich ist klar: Eines Tages studiere ich – nur was? Rückblickend war schon früh klar, dass ich eine kreative Scannerpersönlichkeit bin, die sich wegen ihrer tausend halber Talente nicht zwischen Tiermedizin, Psychologie, Biologie, Sport, Neurologie, Design oder einem Kunst-Studium entscheiden kann. Hier nun die Stationen meines Lebens, wie aus dem ungarischsprachigen Mädchen aus Rumänien die deutsche Bloggerin und Online-Unternehmerin wurde, die ich heute bin.

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19. November 1986: Byebye Rumänien, Hallo Deutschland!

Nach jahrelanger Planung und Geheimhaltung lassen meine Eltern ihr ganzes Leben und ihre Heimat hinter sich und reisen in einer Nacht- und Nebelaktion mit meinen zwei Brüdern und mir von Rumänien nach Deutschland aus. Meine Muttersprache ist Ungarisch, mein Rumänisch ist passabel. Der Versuch meiner Eltern, mich in Rumänien bei einer Nachhilfelehrerin und in einem deutschen Kindergarten Deutsch lernen zu lassen, hat leider nicht allzu sehr gefruchtet. Ich komme als Spätaussiedlerin nach Deutschland und kann kein Wort Deutsch.

Wie viele Menschen passen auf ein Polaroid-Foto? 😀 Weihnachten 1986 im Wohnheim Stuttgart. Ich bin das Mädchen oben rechts im weißen T-Shirt und mit dem Teddy in der Hand. Die 2 Personen links sind meine Eltern ♥

Anfang der 90er Jahre: Meine Deutsch-Noten sind verbesserungsfähig

In der Schule heißt es bei mir ständig: Jeder ist in irgendwas gut, entweder in Mathe oder in Deutsch – oder in beidem. Ich war ungünstigerweise in beidem nicht gut, zumindest laut meinen Noten. In Sport, Bio und Kunst hingegen war ich ein Ass. Das hat einen hartnäckigen Glaubenssatz in meinen Kopf gepflanzt: In allem, was wichtig ist, bin ich nicht gut. Ich kann kein Mathe und nicht schreiben. Na toll, was bleibt dann noch übrig?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Ich bin 1995 bei meiner Firmung der bunte Paradiesvogel.

Jahrtausendwechsel: Das Internet hält Einzug in mein Leben

1999 oder 2000 bekommen wir eeeendlich einen Internetzugang. Nach langem Betteln und Drängeln haben sich meine Eltern breitschlagen lassen, diesen neumodischen Trend nach Hause zu holen, auch wenn es viel Geld kostet. Unsere erste E-Mail-Adresse heißt Familie.Boehm@t-online.de – eine Gemeinschaftsadresse für die ganze Familie 😀 Schon nach kurzer Zeit entdecke ich die kostenlosen Webmailer Web.de, GMX und Gmail. Und ich falle auf den ersten Internet-Hoax namens „Bonsai Kitten“ rein.

Eine junge Frau steht im Schneegestöber vor einem Auto auf der Autbahn.
Kurz nach meinem Abitur in 1999 fahre ich mit meinem Cousin nach Ungarn. Und, naja, wir stranden fast mit einem Motorschaden auf einer europäischen Autobahn 😀

2000: Ich studiere Grafik-Design

Was bleibt übrig, wenn man denkt, weder in Deutsch, noch Mathe gut zu sein? Na klar: Irgendwas mit Medien! Im Frühling 2000 fange ich an, an der Lazi-Akademie in Esslingen Grafik-Design zu studieren – und damals bedeutet Grafik-Design noch fast komplette Handarbeit: Wir sind eine der ersten Jahrgänge, die überhaupt irgendwas mit dem Rechner macht, und klar, ich erkunde natürlich Photoshop 5.5 an einem Riesen-Computer mit Riesen-Röhrenmonitor. Einer der wichtigsten Momente auf meinem Weg zur Blog-Unternehmerin ist, als mein Deutsch-Lehrer an der Lazi meint, ich hätte Talent fürs Schreiben. ICH??!? Lieber Jürgen von Bülow, ich weiß nicht, ob Sie sich dieser lebensverändernden Aussage überhaupt bewusst sind 😉

Einer meiner ersten Gehversuche mit Adobe Illustrator, ca. 2000.

Dezember 2000: Ich wechsle auf die Texterschmiede

Ich bewerbe mich heimlich an der Texterschmiede (meine Eltern wissen von nichts) und überrasche direkt nach der Zusage von der Texterschmiede meine Eltern mit der frohen Botschaft, dass ich mein Grafik-Design-Studium schmeißen werde. Sie sind nicht begeistert, aber unterstützen mich unter der Voraussetzung, dass ich meinen Grafik-Abschluss mache. Im Dezember 2001, Januar und Februar 2002 habe ich ein paar, nun ja, stressige Monate, als ich parallel an der Texterschmiede studiere und meine Grafik-Abschlussarbeit (Thema: Chaos-Theorie) mache – damals wohlgemerkt ohne mobilen Laptop, sondern am klobigen Rechner im Flur meiner Eltern in Stuttgart. Die Texterschmiede ist übrigens in Hamburg 😀

Meine damalige WG-Mitbewohnerin Jenny und ich: Wir waren die Original-Sympatexter. Der Name Sympatexter wurde 2002 geboren, als wir uns in einer Projekt-Gruppe einen kreativen Namen geben sollten. Was wir hier auf diesem Bild machen, weiß ich nicht mehr, aber ich bin mir sicher, wir hatten viel Spaß!
Das einzige offizielle Bild, das ich aus meiner Zeit an der Texterschmiede habe. Leider in einer miserablen Auflösung 😀 Ich bin die mit dem gestreiften Oberteil, vorne links.

Herbst 2002: Ich fange an, Medien-Management/BWL zu studieren

Nach Grafik-Design und der Texterschmiede wünschen sich meine Eltern, dass ich noch etwas „Richtiges“ studiere. Für mich ist klar: Irgendwas mit Medien (das war damals wie eine Art Schlachtruf für die Web2.0-Generation). Ich quäle mich durchs Grundstudium an der Hochschule Heilbronn (Außenstelle Künzelsau): Rechnungswesen! Recht! Statistik! Im 8. Semester schreibe ich meine Diplomarbeit über ein Thema, das noch sehr frisch ist und zu dem es noch kaum Literatur gibt, auf Deutsch schon gar nicht: Virusmarketing. Ich habe die Idee, meine Diplomarbeit mit einem Diplomblog zu begleiten – damals ein Novum. Nach anfänglicher Skepsis meiner Hochschule kann ich sie von der Idee überzeugen – und das schlägt ein, wie der Blitz! Mein Professor gibt mir für meine Diplomarbeit die erste glatte 1 seiner Laufbahn.

1. August 2005: Mein erster Blogartikel!

Nachdem mein halber Freundeskreis schon bloggt, will ich das auch: irgendwas ins Internet schreiben! Ich studiere Medien-Management und habe mittlerweile einen Laptop (einen ca. 5 Kilo schweren Sony Vaio). Ich hole mir einen Account bei Blogger.com (gehört damals zu Google) und lege los. Mein erster Blogartikel enthält knapp 60 Wörter, ich bin wahnsinnig stolz auf mich und habe Blogblut geleckt. Nach etwa einem Jahr hilft mir der Bruder (Denny!) einer Freundin (Rozana!) dabei, einen WordPress-Blog aufzusetzen und zieht meine Blogartikel alle rüber in das neue digitale Zuhause. Seitdem liebe ich WordPress.

Mein erster Blogartikel vom 1. August 2005: Knapp 70 Wörter. Also: Nichts besonderes? Doch, für mich schon: Es war der Beginn meines Blog-Abenteuers!
Ein Screenshot meines ersten Blogartikels vom 1. August 2005. Wow, was für ein großartiger Moment das für mich damals war!

1. Juni 2009: Ich mache mich selbständig

Nach 3 Festanstellungen in Werbeagenturen stelle ich fest: ich bin eine ganz schlechte Ang(stg)estellte. Denn ich bin ständig blockiert durch mein Imposter-Syndrom und meine kreativen Selbstzweifel. Nach meiner 3. Festan(gst)stellung, in der ich in der Probezeit gekündigt werde (die Agentur ist in der Wirtschaftskrise pleite gegangen), beschließe ich: Ich habe keinen Bock mehr auf dieses Spielchen und mache mich selbständig. In meinem Umfeld heißt es „mutig, mutig, sich in der Wirtschaftskrise selbständig zu machen“, aber es stellt sich heraus: Es ist bestes Timing, denn Ende der Nullerjahre sind gute Freelance-Texter Mangelware! Ich bin sofort ausgebucht, auch dank meines Blogs, das ich ja schon seit 2005 führe.

Dezember 2011: Ich werde zum ersten Mal Mutter

Damit verändert sich mein ganzes Leben und mein Blog-Elan geht in den Keller. Denn ich frage mich: Bin ich jetzt eine Mutterbloggerin und darf ich überhaupt mein Kind im Internet zeigen? Ist das nicht unprofessionell, wenn ich als Texterin zeige, dass ich Familie habe, werde ich dann überhaupt noch gebucht? Mein Blog schläft schleichend ein, was ich rückblickend sehr bereue. Denn ich hätte so viel zu erzählen gehabt, aber ich bin verstummt.

Meine Lieblingsbilder: Meine winzige Tochter auf mir drauf. Als Very-Late-Adopter habe ich erst seit kurzem ein Handy – und ich wusste auch genau, warum: Mir war schon klar, dass ich schnell handysüchtig werden könnte – und ich sollte Recht behalten!

Oktober 2016: Ich starte als Dozentin für Werbetext

Irgenwann im Sommer bekomme ich eine Anfrage auf Xing: ob ich nicht Interesse hätte, an der Hochschule für Kommunikation (HfK) Stuttgart das Fach Werbetext zu unterrichten. Mein Imposter-Syndrom meldet sich sofort: Was, ich? Ich habe das doch gar nicht studiert und weiß nichts von Didaktik und Pädagogik! Trotz meiner Zweifel gehe ich zum Vorstellungsgespräch und bekomme sofort die Zusage. Das ist ein wichtiger Grundstein für mein späteres Online-Business, denn an der HfK stelle ich fest, dass ich gut lehren kann und es auch noch gerne tue – etwas, das ich vorher nie von mir selbst gedacht hätte!

Ich war 2016 bis 2021 Dozentin für Werbetext und Konzeption an der HfK Stuttgart: Ich bin der Hochschule auf ewig dankbar, dass sie mir diese Chance gegeben hat, obwohl ich null Lehrerfahrung hatte und mein 3. Kind damals gerade mal 3 Monate alt war. DANKE ♥

Januar 2018: Ich starte in das Abenteuer Online-Business

Mittlerweile habe ich drei Kinder und stelle fest: das mit dem Freelancer-Dasein funktioniert nicht mehr für mich. Ich brauche eine neue Perspektive und finde sie im Online-Business. Im Dezember 2017 stolpere ich auf Facebook über diese Frau in Rot, die irgendwas über Onlinemarketing, Webseiten und Onlinekurse redet und buche im Januar 2018 einfach ihren Online-Business-Kurs. Was ich zu dem Zeitpunkt nicht weiß: Sigrun, so heißt die Frau in Rot, stößt 2018 ein unglaubliches berufliches Abenteuer bei mir an, das mein ganzes Leben auf den Kopf stellen sollte.

April 2018: Ich reaktiviere meinen Blog

Meine ständigen Selbstzweifel gehen mir auf die Nerven und deshalb beschließe ich im Frühling 2018: Zum Teufel damit! Ich fange wieder mit dem Bloggen an und zwar mit diesem Blogartikel über das Machen. Kurze Zeit später schreibe ich meinen ersten Blogartikel über den Begriff, den ich in meiner Blog-Not selbst erfunden habe: Content-Ängst. Ich fühle mich, als ob mir ganz neues Leben eingehaucht wird und ich spüre: Das ist mein Thema!

1. Mai 2018: Laszlo steigt bei Sympatexter ein

Nachdem ich im 1. Quartal 2018 nur krank bin und sogar mehrfach im Krankenhaus lande, weiß ich: In meinem Leben muss sich etwas ändern. Denn die Dreifachbelastung aus Freelancing, meiner Dozentenstelle an der Hochschule und meinem aufkeimenden Online-Business ist einfach zu viel für mich. Die Rettung: im März 2018 fragt mich Laszlo, wie er mich in meinem Business unterstützen könnte. Wir finden 2 DIN A 4 Seiten voll mit Stichworten, wie er mich unterstützen kann. Kurze Zeit später kündigt Laszlo und steigt zum Tag der Arbeit 2018 bei Sympatexter ein. Wir verdienen damals stolze null Euro mit unserem Online-Business, aber wir wissen: Gemeinsam wird das jetzt was mit diesem Online-Business!

Im März 2018 bekomme ich die Windpocken – zum zweiten Mal! Denn als Kind hatte ich sie schon mal. Ich muss ins Krankenhaus wegen Verdacht auf Hirnhautentzündung. Extrem uncool.

Sommer 2018: Ich mache meinen ersten Onlinekurs

Mein erster Onlinekurs heißt „Auf die Texte, fertig, los!“ und ist ein gigantisches Abenteuer, bei dem ich das ganze Handwerkszeug für mein Online-Business lerne. Danach entwickle ich einen Kurs nach dem anderen: Iron Blogging, Newsbetter, Content-Erfolgs-Kurs, Sympatexter Academy. Ich mache viele Text-, Content- und Blogkurse und viele Challenges, aber nichts davon hat Bestand, denn immer fehlt irgendwas oder es fühlt sich nicht rund an. Und doch: In dieser turbulenten Zeit der kreativen Zerstörung entsteht dann doch etwas von Dauer: im Dezember 2018 startet der erste Jahresrückblog – damals noch mit wenigen Teilnehmern und sehr inoffiziell, einige Jahre später wird diese Challenge episch groß.

Der Jahresrückblog hatte im Dezember 2018 seine Premiere, aber er hat erst im Jahr 2020 ein Logo und einen richtigen Namen bekommen. Davor hieß die Aktion „Blogge deinen Jahresrückblick“.

4. Januar 2021: The Content Society geht an den Start

Ende 2020 ist klar: mein Blog- und Contentkurs namens „Sympatexter Academy“ ist zwar gut, aber nicht gut genug. Das Motto lautet: „Kill your Darling“ und ich beerdige diesen Kurs, um einen noch besseren Kurs zu erschaffen, bei dem ich mich nur noch auf das Bloggen konzentriere. Nur, wie soll dieser neue Kurs heißen? Ein wochenlanger Denkprozess setzt ein, während der Kursstart des immer noch namenlosen Blogkurses schnell näher rückt. Und dann, Ende Dezember 2020, kommt die Idee: The Content Society, so soll er heißen, mein neuer Blogkurs!

Frühling/Sommer 2021: Boom Boom Blog, Rapid Blog Flow und The Blog Bang entstehen

Anfang 2021 gibt mir meine Mastermindrunde „Red Circle“ eine Hausaufgabe auf: Einen Anfängerkurs für Blogger zu entwickeln. Für mich ist klar, dass ich diesen Einsteiger-Blog-Kurs natürlich mit einer Challenge launchen werde. So entsteht die Blog-Challenge „Boom Boom Blog“ und kurze Zeit später die zweite Challenge namens „Rapid Blog Flow“. Die Idee dazu kommt mir im Frühsommer 2021 ganz spontan und genau so spontan setze ich diese Challenge um, bewerbe sie und fülle mit über 1.000 Leuten – krass! Mein 8-Wochen-Einsteigerkurs für Blogger heißt „The Blog Bang“ und findet 2021 zwei mal statt, damit ich das Konzept schnell prüfen und verbessern kann.

Meine neuen Challenges und der neue Blog-Einsteigerkurs in 2021.

Ende August 2021: Ich binde in Island meine Vision

Niemals werde ich diesen Moment der Klarheit vergessen: Während ich im isländischen Nirgendwo mit meiner Mastermindrunde zusammensitze und mir Gedanken darüber machen soll, wo ich in 3 Jahren stehe, kommt wie aus dem Nichts dieser Gedanken zu mir herübergeflogen, den ich vorher nicht mal im Ansatz angedacht habe: Ich will mit meinen Blogkursen eine Million Blogartikel in die Welt setzen. Im Januar 2022 wird die Blog-Million mein Motto für das neue Jahr. Ebenfalls in Island wird mir klar: Ich werde meinen Claim zu „Blog like nobody’s reading!“ ändern.

Island August/September 2021: In dieser surrealen Umgebung habe ich meine Vision gefunden. Den Vulkanausbruch im Hintergrund hat der Fotograf reinretuschiert 😀

Dezember 2021: Happy 1st Birthday, The Content Society!

The Content Society ist mein erster Onlinekurs, der länger als ein Jahr übersteht. Im Frühling/Sommer 2022 programmiert Kalle den Blogbot, der alle Blogartikel, die in The Content Society entstehen, sammelt und zählt. The Content Society bekommt eine eigene Domain und eine eigene Webseite (mein erstes Angebot, dem diese Ehre zuteil wird). Und: Im Januar 2022 startet der Mitgliederbereich von The Content Society – ein echter Fortschritt, denn bisher habe ich immer alle Inhalte in Trello-Boards gesammelt, die langsam epische Ausmaße angenommen haben 😀

22./23. April 2022: Mein erstes Live-Event in Stuttgart

Nach 2 Jahren Pandemie ist es an der Zeit für ein echtes Treffen mit meiner Blog-Gemeinschaft. Ich will den Spirit von The Content Society stärken und verkünde, für eine introvertierte Person sehr wagemutig, ein Live-Event. Es haben sich dann so viele Teilnehmerinnen von The Content Society angemeldet, dass ich einen größeren Raum anmieten musste 😀

Am 23. April 2022 habe ich in Stuttgart mit den Teilnehmerinnen meines Live-Events u. a. eine Reel-Mutprobe gemacht!

Heute: Ich bin Online-Unternehmerin mit einem Blog-Business

Ich veranstalte gerade zum 2. Mal meine Blog-Challenge „Boom Boom Blog“ und das Thema, das wir diesmal verbloggen, heißt: Wie ich wurde, was ich bin. Ich bin so froh und dankbar, dass sich mein Wegg wie ein Riesenpuzzle zu diesem Bild zusammengesetzt hat, das heute mein Leben und Business darstellt. Wer hätte das gedacht, als ich in den letzten Jahren und Jahrzehnten so sehr meinen Platz in dieser Welt gesucht habe? Eine unglaubliche Reise liegt hinter mir, und ich weiß: Diese Reise hat gerade erst begonnen – und mein Blog wird mich überall hin begleiten.

 

 

Und jetzt du: Hinterlasse hier den Link zu deinem Wie-ich-wurde-was-ich-bin-Blogartikel:

Von Judith Peters

ÜBER MICH: Blog like nobody's reading! Das ist meine Philosophie, mit der ich mein Content-Imperium aufbaue. Seit meinem ersten Blogartikel am 1. August 2005 sind über 1.200 Blogartikel dazugekommen - und eine glasklare Positionierung, eine starke Reputation und ein erfolgreiches Familien-Online-Business. Bloggen ist für mich Hobby, Leidenschaft und persönliche Weiterentwicklung. Und erst danach mein Akquisemotor und Umsatzbringer. Im Laufe meines 20-jährigen Blog-Abenteuers habe ich Begriffe geprägt, wie Content-Ängst und dynamisches Bloggen. Heute bin ich das beste Beispiel dafür, dass wir mit Persönlichkeit, Mut und Verletzlichkeit einen profitablen Blog aufbauen können, auch ohne den schwarzen Gürtel im Technik-Kungfu zu haben. Von der Festan(gst)stellung zum Leben in kreativer Freiheit: Dein Blog machts's möglich! Mehr über mich erfährst du hier!

100 Kommentare

  1. Wow, nun habe ich es auch geschafft – fast 2 Monate später, aber irgendwas ist ja immer 😉 Es ist toll, so viele verschiedene Wege zu erfahren. Ich bin gespannt, wie die Reise weiter geht. Vielen Dank, liebe Judith, für diese Inspiration!

  2. Wie toll war das denn in dieser steilen Community diesen starken Blogartikel zu schreiben? Ich war bei einer Fortbildung, deshalb kommt meiner als Nummer Zweihundertvierundsiebzig (274). Tolle Leistung, liebe Judith, soooo viele Werdegänge wurden hier verbloggt.

  3. Super Challenge. Gleich nachdem Sonntag begann ich Dienstag den nächsten Artikel. Ich will das Momentum beibehalten und blogge enthusiastisch weiter. Danke Judith für das Feuer des isländischen Vulkans. 😄👍🏻

  4. Vielen Dank für den tollen Kurs ..ich war zwar zeitlich hinterher habe es aber dank der zweiten Deadline gerade noch so geschafft..better done than perfect…du machst das richtig gut Judith !!!merci

  5. Liebe Judith, liebes Sympatexter Team!

    Vielen Dank für die anregenden boomboomblog2022 Tage, hab es mit eurer Hilfe geschafft meinen ersten BLOG Artikel zu schreiben und zu veröffentlichen. Wir bleiben in Verbindung, alles Liebe euch und erfrischendes BLOGGEN weiterhin.
    Jess

  6. Liebe Judith, lieber Lazlo und Team,
    vielen lieben Dank für diese tolle Challenge! Wenn auch mit Verspätung, aber ich habs geschafft! Das ist der erste Blogartikel meines Lebens. Ihr könnt so stolz sein, dass ihr so viele zukünftige Blogerinnen mitgerissen habt!
    Danke!

    Alles Liebe, Jessica

  7. Liebe Judith, Laszlo und Team, das waren zwei furiose Wochen! Tausend Dank für das enorm hilfreiche Futter, Tsunami-weise gute Energien, tolle neue Kontakte und die Erinnerung daran, dass es auch für assoziative Denker*innen das richtige Format im Netz gibt! What a treat! Habt schöne Pfingsten, herzlich, Marianne

  8. Liebe Judith, ganz herzlichen Dank für die nun schon fast 3 Wochen, in denen du täglich Tipps rund ums Bloggen und das Sichtbarwerden im Netz gibst. Mit dir habe ich mein Instagram-Account eröffnet, meinen ersten Blog geschrieben, die ersten Instagram-Follower bekommen und vieles mehr. Ohne dich hätte ich es zumindest jetzt – einem für mich extrem wichtigen Zeitpunkt, da ich mich gerade selbstständig gemacht habe – nicht geschafft. Momentan ist viel Energie zum Blogschreiben in mir. Ich hoffe, es hält bis zu deiner nächsten Blog-Challenge.

  9. Hallo Judith,

    ich fand es richtig spannend zu lesen, wie Du Deinen Weg gefunden hast, und dass es eben auch bei Dir ein ständiges Suchen und Entwickeln ist.

    Danke für Deine Offenheit und natürlich für BoomBoomBlog! Ich wusste zwar schon, dass ich bald meinen Blog online bringen will, aber wann genau, wie und ob ich das irgendwie feiere, wusste ich nicht, bis ich BoomBoomBlog gefunden habe. Das war perfekt!

    Jetzt freue ich mich aufs Bloggen und auf alles, was da noch kommt 😊

    Alles Liebe
    Paula

  10. Wie cool ist das denn? Es gibt keine Zufälle! Eine bessere Platzierung in der Liste deiner Bloggerinnen hätte mich nicht treffen können. Ich bin die 223. Teilnehmerin, die ihren ersten Blogartikel mir dir in die Welt gebracht hat. Ich bin im Februar, am 23. geboren = 223. Das ist für mich jetzt ein wenig crazy und magisch. Ein gutes Omen hoffe ich 😉

  11. Liebe Judith,
    Mir tut es fast leid, dass ich nur Hobby-Bloggerin bin und ein Business nicht am Plan ist!
    Die Woche war mega und ich habe viel gelernt! Vielen Dank dafür!
    Liebe Grüße
    Mona

  12. Liebe Judith,

    was für ein Ritt! Wenn auch mit Verspätung dank völliger Überarbeitung ist er gerade online gegangen! Mein Lebensweg! Vielen Dank für deine, wieder mal, tolle Challenge! Und die Auswahl genau diesen Themas! Ich liebe den Artikel jetzt schon!

    Grüße nach Haigerloch!
    Irina

  13. Mensch, war das anders, als ich es erwartet habe!
    Liebe Judith, eigentlich wollte ich mich doch nur ein bisschen von Dir anschubsen lassen, deswegen hatte ich mich zur Challenge angemeldet. Wer hätte denn gedacht, dass das richtiger ‚Deep Talk‘ wird? Nicht nur, dass ich jetzt ein paar echt schicke neue technische Details habe (zum Beispiel einen Wonderlink bei Instagram oder direkte Links zu den Podcast-Folgen, in denen ich zu Gast war) – ok, die Kommentarfunktion funktioniert immer noch nicht, schwitz, das muss ich noch reparieren.
    Das Beste war wirklich das Thema. Erste Reaktion: Nee, will ich nicht. Und dann hat der Autopilot seinen Job gemacht und am Ende habe ich mich endlich mal wirklich mit meinem WAS auseinandergesetzt.
    Danke, danke, danke, Judith, nicht nur für den Blogartikel, den ich geschrieben habe, sondern für die Klarheit in meinem Kopf, die diese Woche gebracht hat.
    Ganz liebe Grüße
    Nico

  14. Liebe Judith, es hat so viel Spaß gemacht, diesen Beitrag zu schreiben! Endlich ist er auch online. Dank dir habe ich mal wieder die alte Fotokiste durchwühlt, schöne Erinnerungen sind zum Vorschein gekommen und ich bin über ein paar Erkenntnisse selbst doch etwas überrascht.

  15. Liebe Judith,
    vielen Dank für diese wunderbare Challenge! Bei mir dauerte es zwar bis zum 31.5. um 1:01 Uhr nachts – jetzt durfte mein eigener Blog-Beitrag auch endlich das Licht der Welt erblicken. Es hat mir total Spaß gemacht dabei zu sein und ich habe viele neue Dinge gelernt.
    Liebe Grüße aus Vorarlberg am Bodensee
    Vera

  16. Liebe Judith, danke für die tolle Begleitung. Auch wenn ich es am Sonntag nicht geschafft habe den Button zu drücken, so habe ich mir extra heute nochmal dein Video angeschaut und virtuell mit Dir und den anderen den Button gedrückt. Ich fand es irre emotional durch alle Lebensstationen durchzugehen und sich darüber Gedanken zu machen. Die Bilderbuch gestaltete sich langwierig und super schön, weil so viele tolle, manchmal auch weniger tolle Erinnerungen hochkamen.

  17. Liebe Judith,

    durch deine Challenge habe ich endlich eine Berufsbezeichnung für das was ich tue gefunden!
    Das ich keine zutreffende Berufsbezeichnung für das was ich tue hatte, war mir gar nicht wirklich klar. Aber es ist wie du es immer sagst – bloggen bringt Klarheit.

    Ich habe ein gezieltes und konzentriertes Krafttraining nur für Frauen entwickelt. Tadaaa ich bin Bodyforming-Coach!

    Vielen Dank und liebe Grüsse aus der Schweiz
    Coco

  18. Eine Mega-Challenge und ein so toller persönlicher Blogartikel ist dabei entstanden! So viele einzigartige Geschichten, die wegen dir ans Licht kommen und geteilt werden. Wahnsinn! Ich bin gespannt, was noch so passiert. Liebe Grüße, Antonia

  19. Liebe Judith,

    eine Wahnsinns-Woche mit wahnsinniger Energie. Du hast es geschafft so viele Menschen zu infizieren. Deine natürliche Professionalität spricht für sich.
    So geht eine Mega-Woche zu Ende und du hast mich als alte Bloggerin ein paar neue wertvolle Impulse gegeben. Ich danke Dir von ganzem Herzen für Deine Mega-Leistung. Und hier ist mein persönlicher Blog-Beitrag, so privat wurde ich in all den Jahren nie.
    https://bauen50plus.de/mein-weg-schreibende-frau-am-bau/

  20. Hallo Judith,

    ich fand es richtig spannend zu lesen, wie Du Deinen Weg gefunden hast, und dass es eben auch bei Dir ein ständiges Suchen und Entwickeln ist.

    Danke für Deine Offenheit und natürlich für BoomBoomBlog! Ich wusste zwar schon, dass ich bald meinen Blog online bringen will, aber wann genau, wie und ob ich das irgendwie feiere, wusste ich nicht, bis ich BoomBoomBlog gefunden habe. Das war perfekt!

    Jetzt freue ich mich aufs Bloggen und auf alles, was da noch kommt 😊

    Alles Liebe
    Paula

  21. Danke für diese wunderbare Challenge. Es macht immer so viel Spaß, und ich lerne jedes Mal eine MEnge über mich und alles möglich. Ich freu mich auf die nächste Challenge.
    Liebe Grüße
    Hannah

  22. Das ist ja wohl so großartig, alle diese tollen Beiträge zu lesen!! Und ja, natürlich hatte ich auch im Kopf: „Wer will denn das lesen?“ – und sehe nun, was für tolle Anknüpfungspunkte sich da zu vielen anderen ergeben!! Wow, einfach nur wow! Und danke!

    Meine Fotos muss ich noch nacharbeiten, SEO auch – aber der Beitrag ist online, episch lang und ich bin sehr stolz und gespannt auf Feedback!

  23. HAMMER!! Ich bin SPRACHLOS!!! Hab den ganzen Tag daran gearbeitet, 1001 Hürde überwunden und den gefühlt ersten Blogartikel geschrieben (einen hatte ich schon mal vor Jahren geschrieben). DANKE, liebe Judith Peters, für diese WUNDERVOLLE inspirierende Aufgabe! Danke fürs Grenzensetzen!!! Sonst hätte ich garantiert wieder versucht, ein Grundlagenwerk zu schreiben!!! Es hat so viel Spaß gemacht!

    DANKE für deine wundervolle Arbeit!

    Monika

  24. Ich möchte dir an dieser Stelle auch noch mal von ganzem Herzen für deinen Einsatz danken❣️
    Du hast nicht nur ein Talent auf alten Gruppenfotos mit deinen Klamotten herauszustechen, sondern auch für spannende und interessante Challenges. Ich sag nur: nie wieder Content-Ängst 😉.

    Mach weiter so, du rockst das Haus!

    Liebe Grüße
    Vanessa

  25. Liebe Judith,

    danke für diese Idee und deine tolle Begleitung. Die gesamte letzte Woche war eine wahnsinnig spannende Zeitreise. Ich konnte und wollte mich auf fast gar nichts anderes einlassen, als auf diesen besonderen Rückblick und war wie „weggetreten“. 😄

    Alles Liebe
    Anett

  26. Liebe Judith, deine Wortneuschöpfungen – Festan(gst)stellung oder auch Content Ängst, um nur zwei aus deinem Artikel zu nennen – sind wundervoll witzig. Du reißt mit deiner Art einfach mit. Dein Text klingt so flockig, leicht und lebendig, sodass dein Weg sich gar nicht geschlungen anhört, sondern, dass alles genauso gehört hat. Es ist toll ein Teil von BoomBoomBlog2022 zu sein. Viele Grüße Annika

  27. Liebe Judith! Vielen lieben Dank für diese Challenge, die mir zu meinem ersten Blogbeitrag verholfen hat! Und auch zu dem vorgegebenen Thema – ich hatte tatsächlich meinen roten Faden, meine Werte und meine Kreativität in vielen Lebensbereichen wieder entdeckt. Mir hat das Schreiben so eine Freude gemacht und freue mich darauf weiter zu bloggen! Ein herzliches DANKE!

  28. Liebste Judith,

    Danke für dieses wunderbare Blogabenteuer. Wie immer genail begleitet und toll aufbereitet😍

    Ich liebe deine Blogideen.

    Danke Nora

  29. Liebste Judith,

    Danke für dieses wunderbare Blogabenteuer. Wie immer genail begleitet und toll aufbereitet😍

    Ich liebe deine Blogideen.

    Danke Nora

  30. Liebe Judith,
    1000 Dank für diese coole Challenge!!! Du hast mich mit deinen Impulsen mehr als einmal echt berührt! Und richtig, richtig viele wertvolle Tipps gegeben!
    Auf die Blogmillion! Einer davon ist jetzt von mir <3

    Klangvolle Herzensgrüße
    von Regina – die Seelenerinnerin, bei der Du zur Ruhe kommen kannst.

  31. Liebe Judith,
    was für eine tolle Challenge, ich habe wieder einiges gelernt und gleich umgewandelt.
    Es sind doch so kleine Häkchen nötig, damit so eine Website easypeasy zu Händeln ist

    Danke dir!
    Liebe Grüße auch an die vielen Mitblogger:innen 💋
    Paula

  32. Liebe Judith,

    was für eine geniale Challenge! Vielen Dank. Ich glaub, ich hätt nie den Nerv gehabt mich da alleine durchzupfrimeln!
    Sicher werde ich noch x-mal die Unterlagen zur Hand nehmen müssen, um Übung und etwas mehr Perfektion zu bekommen. Aber hey: Der Anfang ist gemacht.

  33. Liebe Judith,

    vielen Dank für diesen Artikel bzw. die Inspiration für viele an diesem Thema eine Woche mitarbeiten zu dürfen.
    Ich habe eine emotionale Reise gemacht, an die ich mich noch lange Zeit erinnern und meinen Kindern erzählen werde.

    Wir haben unheimlich viel gemeinsam, vieles was Du gemacht und erlebt hast, ist einfach MEGA COOL! Danke für Deine authentische Art und Offenheit.

    P.S. Ich bin am 24. November geboren und bei der Blogparade in der Auflistung auf dem Platz 24 gelandet. Super schön.

    Viele Grüsse vom Bodensee,
    Justyna
    http://justynaczubak.com/wie-ich-wurde-was-ich-bin-mentorin-mit-migrationsvordergrund/

  34. Vielen, vielen lieben Dank für die tolle boomboomblog2022 Challenge. Ich habe wieder viel Input mitgenommen und du hast immer wieder so locker und leger im Beisatz Dinge erwähnt, die mir helfen, am Blog-Ball zu bleiben.
    Bis bald und sonnige Grüße
    Dani

  35. Danke, liebe Judith, für die Chance! Ich bin dank der Challenge mal wieder persönlich ein Stück aus mir herausgegangen – raus an die Online-Öffentlichkeit UND habe wundervolle andere BloggerInnen kennengelernt, denen ich jetzt folge. WOW!!!

  36. Hey, Judith. Du hast deinen ersten Blogartikel an meinem Geburtstag geschrieben 😍.

    Danke für deine tolle Unterstützung bei all deinen Blog-Challenges! 👍

    LG Melanie

  37. Danke liebe Judith für die wunderbare Challenge. Es hat mega viel Spaß gemacht. In alten Fotos zu stöbern war ganz wunderbar und deine Unterstützung in dieser Woche war einfach klasse. Lieben Gruß von „nebenan“ aus Villingen-Schwenningen. Susanne

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