Meine To-Want-Liste für das 2. Quartal 2025

Ich präsentiere: meine persönlichste To-Want-Liste, die ich jemals geschrieben habe. Ich liebe das Konzept der To-Want-Liste und ich habe schon viele dieser Listen veröffentlicht, aber jetzt nimmt das eine neue Dimension an. Denn die Zeit ist reif dafür, ich bin reif dafür. Ich bin sehr gespannt, was du zu meinen Zielen sagst, v. a. zu Ziel Nr. 26.

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Meine Business-Ziele für das 2. Quartal 2025

  1. 🔴 11.000 Newsletter-Abonnenten erreichen. Momentan stehen wir bei 9645 großartigen Abonnenten. Du bist noch nicht in meinem Newsletter? Hier kannst du das nachholen!
  2. ✅ Das Live-Event von meinem Blogkurs The Content Society in Stuttgart erfolgreich durchziehen: Am Samstag, 5. April treffen wir uns in Stuttgart zum 4. Mal – und zum ersten Mal wird unser Treffen ein BarCamp-Format sein!
  3. Einen phantastischen Live-Mastermind-Tag am Freitag, 4. April, mit meiner kleinen, feinen Mastermind-Gruppe absolvieren.
  4. Vielleicht doch noch dieses Empfehle-meinen-Newsletter-und-dann-bekommst-du-coole-Sachen-von-mir-Tool endlich live schalten? Ich sehe, dass solche Tools im englischsprachigen Raum viel benutzt werden und großen Einfluss auf das Listenwachstum haben. Ich frage mich, ob das auch in Deutschland funktioniert 🤔
  5. Ein neues kostenloses Webinar rund um die Themen „Algorithmen, Blog und Content in 2025“ kreieren. Denn ich habe SO VIEL dazu zu sagen! 😎 Du möchtest dabei sein? Komm in meinen Newsletter! Dort sage ich dir sofort Bescheid, wann es stattfindet!
  6. Die Marke von 380 Menschen in The Content Society erreichen! Aktuell stehen wir bei 339 Menschen.
  7. Da mehr Menschen in The Content Society (TCS) mehr bloggen, will ich im 2. Quartal die Marke von 21.500 Blogartikeln in TCS übertreffen. Aktuell stehen wir bei 20.617 veröffentlichten Blogartikeln – mindestens!
  8. Den Blog-Einsteiger-Kurs „The Blog Bang“ konzeptionell überarbeiten und im Mai 2025 starten. Im Jahr 2024 haben wir The Blog Bang kein einziges Mal durchgeführt. In 2025 will ich das ändern!
  9. Meinen Blogkurs The Content Society auf Evergreen umstellen. Die Zeit ist reif für eine Veränderung: Weg von den großen Launches und Blog-Challenges auf Facebook. Hin zu einem kontinuierlichen Wachstum durch mehrere Quellen. Wir haben mittlerweile so eine Größe und Sichtbarkeit erreicht, dass ich weiß: die richtigen Menschen werden mich finden. Weil ich schon so viele richtige Menschen in meinem Universum habe, die mit mir in ihr Blogabenteuer gestartet und begeistert von ihrer eigenen Entwicklung sind.
  10. Das Thema Affiliate für The Content Society final abklären und meinen Teilnehmer:innen ermöglichen, jederzeit neue blogbegeisterte Menschen in unsere Community zu holen.
  11. Ich mache 20 Reels im 2. Quartal 2025.
  12. Mein Buch-Manuskript angehen und eine erste Rohversion verfassen. Ich habe mein ursprüngliches Buch noch gar nicht geschrieben und schon habe ich Ideen für zwei weitere 😄

Meine sportlichen Ziele für das 2. Quartal 2025

  1. Meine durchschnittliche Schrittzahl im Jahr 2025 auf 9.000/Tag erhöhen. Aktuell bin ich durchschnittlich bei 8354 Schritten pro Tag – also jetzt schon viel mehr, als im Jahr 2024 (da waren es durchschnittlich 4965 Schritte/Tag).
  1. Spagat trainieren und ihn endlich können. Also, so richtig und nicht nur halb-geschummelt 😀
  2. 5 Klimmzüge am Stück schaffen.

Meine Wohn-Ziele

  1. Mein Schlafzimmer so umräumen, dass dort meine Sport-Matte ständig ausgerollt sein kann. Wegen des Küchenumbaus war das in letzten Monaten nicht möglich, weil sich das daraus ergebende Chaos in alle weiteren Zimmer fortgepflanzt hat. Das merke ich leider an meiner sportlichen Verfassung.
  2. Mein Schrank-Konzept im Schlafzimmer ändern.
  3. Mir eine Ultra-High-End-Matratze kaufen.
  4. Mein Arbeitszimmer neu streichen: Die Decke in Reinweiß, die Wände in Tiefblau.
  5. In meinem Kleiderschrank alles ausmisten, was ich seit 2 Jahren nicht mehr getragen habe. Ein neues Kleidungsstück darf nur reinkommen, wenn ich etwas Altes dafür gehen lasse. Das Motto lautet: Weniger Zeug, mehr Qualität. Und: Mehr Farbe!
  6. Das Wohnzimmer neu gestalten. Schritt 1: Alles aktuellen Möbel aus dem Wohnzimmer entfernen.

Meine weiteren Ziele für das 2. Quartal 2025:

  1. Spanisch-Streak bei Duolingo auf 120 Tage verlängern (ich stehe heute bei 90 Tagen).
  2. Nach Ibiza reisen.
  3. 12 Müll-Runs in der Umgebung machen.
  4. Ein neues Auto kaufen (natürlich gebraucht), nachdem das alte Blog-Mobil jetzt doch mal langsam das Ende seines Lebenszyklus erreicht hat.
  5. Radikal ich. So lautet mein Motto für 2025. Ich bin gut vorangekommen beim Umbau meines Business‘ und Lebens, um diesem Motto gerecht zu werden. Aber die Reise geht noch weiter, viel weiter. Nachdem ich das Konzept der Neurodiversität für mich entdeckt habe und mir im Sommer 2024 schlagartig klar wurde, dass ich höchstwahrscheinlich ADHS habe, hat plötzlich alles so viel Sinn ergeben: Bin ich „nur“ eine Scannerpersönlichkeit oder ist es schon ADHS? Denn das würde sehr, sehr viel erklären. War ich einfach nur zu faul in der Schule, wie ich mir sehr oft anhören musste, oder steckte da mehr dahinter? Ist dieses ständige Schwanken …, ach was, Oszillieren, zwischen Genie und Verpeiltheit, zwischen High Energy und maximaler Erschöpfung, zwischen krass disziplinierter Struktur und Chaos, vielleicht nicht mehr ganz normal? Ist das, was ich Flow nenne und was ich wie eine Weltmeisterin beherrsche, um mich in Rekordgeschwindigkeit ist neue Themen reinzubohren und neues Wissen aufzusaugen, vielleicht in Wirklichkeit der ADHS-typische Hyperfokus? Ich meine, es ist vielleicht nicht ganz normal, wie schnell ich derzeit Spanisch lerne, nachdem ich in der Schule wegen Französisch mehrfach fast sitzengeblieben wäre… Ich sage immer: Ich bin nicht hochintelligent, ich bin HUCHintelligent: Immer so out of the Blue kommt mir eine geniale Idee daher, die mich wegen ihrer krassen Kreativität, Einzigartikeit und Intelligenz immer selbst überrascht, die ich dann aber oft nicht selbst umsetzen kann! Wie z. B. die Blog-Million. Oder mein Abreißkalender. Oder, oder, oder! War und ist mein Gefühl, irgendwie fundamental anders zu sein, aber es nicht greifen und erklären zu können, vielleicht doch keine universell menschliche Erfahrung, die halt alle Menschen in ihrer Kindheit und Jugend machen und die sich schon irgendwann auswächst?

    Neurodivergenz ist jetzt gefühlt in aller Munde und ich bin noch ganz am Anfang meiner Reise, aber dennoch durfte ich leider jetzt schon feststellen, wie schwierig es ist, bei diesem Thema Gewissheit zu bekommen. Ich gerate an top-Leute, die aber keine Diagnose stellen dürfen. Und an Leute, die mir meine sehr fundierte Vermutung absprechen, weil ich viel zu gute Schulnoten hatte und alle meine Ausbildungen durchgezogen habe, teilweise mit Auszeichnung. Und an Experten, die mich lieber totlabern wollen, um ihre x Stunden abrechnen zu können, anstatt mir wirklich zu helfen. Es ist wirklich unfassbar, dass mir Social Media mehr hilft, als Psychotherapeuten. Na, ENDLICH ist Instagram mal zu etwas gut 😄 Und es ist schon unglaublich, was man erlebt, wenn man sich auf diese Reise begibt. Ich kriege vom Kopfschütteln langsam ein Schleudertrauma. Aber: Es gibt keinen Weg zurück. Denn wer sich auf diese Reise der Selbsterkenntnis begibt, stellt fest: Ein Rückfahrticket ist nicht inklusive. Mein Ziel für dieses Quartal ist: Gewissheit beim Thema Neurodivergenz zu bekommen. Und ja, endlich darüber zu reden. Denn dieses Thema brodelt schon seit Ewigkeiten wie ein Vulkan in mir. Das muss einfach raus in die Welt.

    Wenn du mich bei diesem Abenteuer begleiten willst, wenn du vielleicht selbst mitten auf diesem Weg der Selbsterkenntnis bist oder dir vieles davon bekannt vorkommt: Komm gerne in meinen Newsletter!

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Von Judith Peters

ÜBER MICH: Blog like nobody's reading! Das ist meine Philosophie, mit der ich mein Content-Imperium aufbaue. Seit meinem ersten Blogartikel am 1. August 2005 sind über 1.200 Blogartikel dazugekommen - und eine glasklare Positionierung, eine starke Reputation und ein erfolgreiches Familien-Online-Business. Bloggen ist für mich Hobby, Leidenschaft und persönliche Weiterentwicklung. Und erst danach mein Akquisemotor und Umsatzbringer. Im Laufe meines 20-jährigen Blog-Abenteuers habe ich Begriffe geprägt, wie Content-Ängst und dynamisches Bloggen. Heute bin ich das beste Beispiel dafür, dass wir mit Persönlichkeit, Mut und Verletzlichkeit einen profitablen Blog aufbauen können, auch ohne den schwarzen Gürtel im Technik-Kungfu zu haben. Von der Festan(gst)stellung zum Leben in kreativer Freiheit: Dein Blog machts's möglich! Mehr über mich erfährst du hier!

14 Kommentare

  1. Liebe Judith, danke für Dein „coming-out“. Seit Juli 2024 bin ich bei Dir in der TCS und mir war Dein ADHS schon lange klar – aus meiner Betrachtung eine großartige Fähigkeit. Ich wünsche Dir, dass das Schwanken immer weniger wird und Du genießen kannst, dass Du alles eben alles das bist: Genie und Verpeiltheit, High Energy und maximaler Erschöpfung, krass disziplinierter Struktur und Chaos. Alles das kenne ich auch und als ich begann, mit diesen Extremen Frieden zu schließen, wurde die Freude und der Frieden größer. Ich bin dankbar für Dich und alles, was Du in die Welt bringst 🙂 Herzlichst, Katharina

  2. Dein Newsletter kommt mal wieder zum perfekten Zeitpunkt – hatte mir heute um einen Tag verspätet den Blogvertrag vorgenommen und mache mich jetzt an meinen Quartalsrückblick, denn Monatsrückblick ist mir bisher nicht wichtig genug.

    Ich finde deine konkreten Ziele großartig! Danke fürs Teilen.

    Für die Kleidung möchte ich unbedingt empfehlen, eine Farbe/Typberatung zu machen. Das macht Einkaufen nicht unbedingt einfacher für mich, aber immerhin kaufe ich keine Schrankhüter mehr, die wegen der Farbe nicht getragen werden. Kleider mit und ohne Farbe MIT Taschen und mit sozialem Bewusstsein gibt’s bei Ayani. Ich habe 2 davon und kann mir vorstellen, dass sie zu dir passen. Ich möchte demnächst mal Kleider von Wool& ausprobieren, habe schon so oft Werbung dafür gesehen und ich mag einfach Wolle unglaublich gerne.

    Mich interessiert das Newsletter-Tool zur Empfehlung übrigens sehr. Als Anbieterin. Lustigerweise finde ich es total in Ordnung, Newsletter und auch Produkte ohne Geschenk weiter zu empfehlen. Wenn man eine Empfehlung bekommt, weil der Empfehlende davon etwas hat, hat es manchmal ein Geschmäckle dabei.

  3. Hej Judith, vielen Dank für die Inspiration, Wünsche fürs 2. Quartal zu formulieren. Die Ziele für Q2 hatte ich mir für die nächsten Tage vorgenommen, jetzt habe ich spontan dazu gebloggt. Ich bin sehr gespannt, ob und wie viele Häkchen ich am Ende mache. Unter Druck setzen lasse ich mich von der Liste aber nicht, denn oft passieren ganz andere Dinge als geplant. Ein bisschen Ordnung in Ideen zu bringen, auch fernab vom Business, tat aber gut. Danke dafür!!

  4. Liebe Judith, wow, 20.617 Blogartikel sind es schon geworden. Du schaffst dein Ziel sicherlich, denn du hast viele Unterstützer und auch mich 🙂
    Ausmisten nehme ich mir auch immer wieder mal vor, jedoch juckt es mich in den Fingern und Schreiben hat bei mir einfach Priorität. Oh, Ibiza, da möchte ich auch einmal hin.
    Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg beim Erreichen deiner Ziele.

    Herzliche Grüße von Anita

  5. Hallo Judith, ich hüpfe mal in deine Kommentare und stelle mich als Psychotherapeutin mit Schwerpunkt für ADHS und gesunde Produktivität vor! Die Problematik, die du bei der Suche nach einer geeigneten Stelle beschreibst ist mir leider gut bekannt. Noch kennen sich leider viiiiiel zu wenig Kolleg:innen damit aus. Wenn du Bock hast, können wir dem gerne nach gehen – ich habe aktuell noch freie Kapazitäten und arbeite auch online.

    Liebe Grüße,
    Mara

  6. Hey Judith, witzig, irgendwer schrieb es gestern schon beim Live in die Kommentare und es ging mir ähnlich: mir war das relativ klar ohne eine Expertin für Neurodivergenz zu sein. Alles Liebe und Gute!

  7. Liebe Judith, ich habe mich unheimlich gefreut, von deiner ADHS-Vermutung zu lesen – ich sehe die Kombi ADHS+Hochbegabung nämlich seit meiner eigenen Diagnose bei so vielen Menschen um mich herum (wir suchen uns die Menschen, die zu uns passen …) und hatte sie bei Dir auch schon im Hinterkopf. Die Diagnostik zu machen, kann ich nur wärmstens empfehlen – für mich waren die Medikamente (nach der anfänglichen Angst aus Unwissenheit) ein Game Changer, und die sind nur mit einer Diagnose zu bekommen.
    Mein ganz konkreter Tipp dazu: Lass dir von den wundervollen ehrenamtlichen ADHSlern auf adxs.org eine Liste mit diagnostizierenden Stellen in deiner Umgebung zusammenstellen! Hier findest du, wie es geht: https://www.adxs.org/de/page/486/adressen
    Und Tipp Nr. 2: Nimm das Geld für eine Privatpraxis in die Hand und frag im Vorfeld explizit, ob sie Erfahrung mit der Diagnostik von ADHS+HB haben. So sparst Du Dir laaaange Wartezeiten und den Frust, womöglich mehrere Anläufe zu brauchen.
    Ich wünsche Dir auf dieser Reise ebenso viel Glück und Erleichterung, wie ich sie hatte und habe! Für mich hat das Thema ein eigenes Kapitel in meinem Jahresrückblick bekommen, so viel hat das für mich bewegt.
    Danke, dass Du das so offen teilst!!!

  8. Moin Judith, ich kann das sehr nachfühlen, was du in Sachen Neurodivergenz schreibst. Bisher ist mein Beschluss für mich, dass ich mich nicht in die Diagnosemühle begeben werde und stattdessen für mich ausprobiere, was mir an Tipps aus diesem Bereich in meinem Leben und Alltag weiterhilft.

    Vom Alter her ist mein Rat, dich jetzt schon einmal mit den Zusammenhang Wechseljahre und ADHS auseinander zu setzen. Das schuckelt das Gehirn nochmal ganz neu durcheinander und es wäre für viele betroffenen Frauen sicher schön gewesen, hätte sie jemand rechtzeitig auf diesen Extraspaß vorbereitet 😉

    Liebe Grüße und vielen Dank für die Aktion ToWant an sich, die ist ein Baustein für mehr Struktur in meinem Leben und mehr Nachsicht mit mir, so wie ich bin ❤️

    1. Ich habe nur mal kurz meinen Zeh in die Diagnose-Gewässer gehalten und verschreckt wieder rausgezogen. Das ganze Theater hat mich dermaßen frustriert, empört und ausgelaugt – unfassbar! Für mich lautet das Motto derzeit: Erst mal mein Leben und Business umbauen und alles so gestalten, dass es viel besser zu meinen Bedürfnissen passt. Vielleicht wage ich ab dem Sommer einen zweiten Diagnose-Anlauf.
      Und ja, das Thema Wechseljahre/Perimenopause + ADHS beschäftigt mich auch. Aber, sagen wir es mal so: Dass meine Frustrationstoleranz manchmal stark absinkt, ist nicht nur schlecht 😄 Das kann eine unbändige Energie freisetzen, endlich was zu ändern und kurzen Prozess mit Dingen zu machen, mit denen ich früher ewig gehadert und gezögert hätte.

      1. Zum Thema ADHS ist mir eingefallen, dass ich an mir und manchen Freundinnen auch manchmal Züge entdecke, die auf Social Media ADHS zugeordnet werden.
        Manchmal denke ich: Ist das vielleicht einfach diese Welt, die so viel von uns fordert und Social Media und Geräte, alles was auf uns einprasselt, was uns so abgelenkt wirken lässt.
        In einer Welt, in der wir nicht funktionieren müssen, sondern uns unser Universum selbst bauen (können), sind wir vielleicht nicht so überfordert.

        Zum Thema Wechseljahre kann ich mitgeben, dass Symptome/Beechwerden im Laufe des Zyklus oft einfach verstärkt herauskommen. Ich sehe die Wechseljahre auch als Befreiung von uns Frauen – endlich machen wir mal, was wir wirklich wollen und lassen uns nicht nur für die Belange der anderen einspannen.

        1. Wenn es bei mir doch nur MANCHMAL wäre 😀 Und: Ich habe die klassischen Anzeichen, seit ich denken kann. Also laaange bevor es Social Media und diesen ganzen Online-Zirkus überhaupt gab. Aber ich habe mich ebenfalls laaange gegen diese Erkenntnis gewehrt und mir da selbst einen blinden Fleck auferlegt. Denn: ADHS ist ja total uncool. Da nenne ich mich euphemistisch lieber eine Scannerpersönlichkeit 🙄

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