Blog erstellen: Die komplette Anleitung für deinen Blog-Start

Die Blogosphäre: unendliche Weiten und zig Möglichkeiten! Mit deiner Entscheidung, einen Blog zu erstellen, begibst du dich auf ein Abenteuer, das dich und dein Business wachsen lassen wird. Mache dich gefasst darauf, beim Bäcker auf deine Blogartikel angesprochen und von wildfremden Menschen gebucht zu werden, die dich einfach bei einer Google-Recherche gefunden haben. Mit deinem Blog kannst du eine Sichtbarkeit entwickeln, die über Postings auf Instagram oder Facebook weit hinaus geht. Du kannst mit deinem Blog z. B. ein Coaching-Business aufbauen, ein passives Einkommen generieren, deine eBooks, Onlinekurse oder Dienstleistungen verkaufen und deinen Marktwert als Dienstleister, Freelancer bzw. Expertin deutlich steigern – je nachdem, welche Strategie du mit deinem Blog verfolgst.
Die große Fragen von Blog-Einsteigern lauten oft: „Wie erstelle ich einen Blog? Was brauche ich alles? Vor allem, was brauche ich für meinen Blogstart alles nicht?“ Die letzte Frage ist schnell beantwortet: Wenn du mit deinem Blog startest, brauchst du kein großes technisches Knowhow oder SEO-Wissen und auch kein ausgefeiltes Design oder schickes Logo. Das kommt alles, Schritt für Schritt.
Ganz egal, wie und wo du deinen Blog erstellst: In diesem Blogartikel zeige ich dir die grundlegenden Schritte, wie du deinen Blog erstellst. So, und jetzt lass uns losbloggen :-)
Die folgenden drei strategischen Fragen haben direkte Auswirkungen auf deinen ganzen Blog. Beantworte dir selbst diese 3 Fragen – dann bist du startbereit mit deinem Blog!
Das Thema, über das du auf deinem Blog schreiben willst, hat direkte Auswirkungen auf deinen gesamten Blog. Deshalb ist es wichtig, dass du hier eine gewisse Klarheit hast, BEVOR du deinen Blog erstellst. Aber: Du brauchst nicht jetzt schon ein enges, genau umrissenes Nischenthema, sondern erst mal nur eine grobe Idee! Du weißt noch nicht, was dein Thema sein soll? Dann stelle dir diese Fragen:
Dein Thema muss nicht sofort einen Business-Aspekt haben. Du musst also nicht jetzt schon wissen, wie du damit Geld verdienen kannst. Mein eigener Blog (also der, den du jetzt liest) hat als Hobbyblog angefangen. Wichtig ist, dass du zuerst ein tolles (Nischen)Thema findest, über das du gerne schreibst. Dein Blog kann sich dann mit der Zeit vom Hobby zum Business entwickeln.
Welche Domain bzw. welche Internetadresse soll dein Blog haben? Das kommt darauf an, was dein Blog-Ziel ist und welche Themen du mit deinem Blog abdecken willst! Weißt du jetzt schon, dass du einen ganz klar umrissenen Nischenblog starten willst, das sich ausschließlich um ein Thema dreht, wie z. B. vegane Ernährung, Reisen mit Kindern oder Handlettering? Willst du mit Affiliate-Produkten Einnahmen erzielen? Dann macht es Sinn, wenn deine Domain dein Thema enthält. Beispiele für meinen Themenbereich könnten sein: bloggenlernen.de oder blog-business.com. Du kannst auch eine Mischung aus deinem Thema und deinem Namen machen. Würde ich einen Backblog erstellen, könnte der z. B. judithbackt.de heißen.
Willst du dich mit deinem Blog zu einer Expertenmarke entwickeln und mit deinem Blog deine Dienstleistung und dein Knowhow verkaufen? Bist du Coach oder Dienstleister, also z. B. Texter oder Designer? Hast du zwar ein Nischenthema, willst aber auch über persönliche Themen bloggen (so, wie ich das z. B. mache)? Dann nimm deinen eigenen Namen als Domain! Denn mit deinem eigenen Namen als Domain bist du flexibel und kannst jederzeit dein Thema, deine Nische oder deine Zielgruppe verändern, ohne dass du dann auch deine Domain ändern musst. Würde meine Webseite judithbackt.de heißen und ich beschließe eines Tages, auch Suppen als Thema aufzunehmen, würde meine Domain nicht mehr passen. Mit meinem Namen als Domain (wie z. B. judithpeters.de) bin ich da hingegen abgesichert und kann mein Thema jederzeit ändern oder ausweiten.
Tipp: Du bist unsicher, wie deine Domain heißen soll? Dann wähle deinen eigenen Vor- und Nachnamen als Domain! Bei mir also z. B. judithpeters.de.
Das Problem: Viele Leute verschwenden sehr viel Zeit damit, darüber nachzudenken, wie ihre Website bzw. ihre Domain heißen soll. In dieser Zeit passiert beim Projekt Blog: Nichts! Wenn du deinen eigenen Namen als Domain nimmst, kannst du hingegen gleich loslegen!
Gut zu wissen: Du kannst deine Domain später immer noch ändern. Aber: Je mehr Blogartikel du hast und je besser dein SEO-Ranking ist, umso aufwendiger wird dieser Wechsel. Daher: Wähle deine Domain mit Bedacht, denn sie wird dich wahrscheinlich lange begleiten! Deinen Namen, also z. B. judith-peters.de solltest du dir auf jeden Fall als Domain sichern! Denn auch wenn du diese Domain heute nicht brauchst, wird sich das eines Tages mit hoher Wahrscheinlichkeit ändern. Dann wirst du dir selbst auf die Schulter klopfen, dass du damals so weitsichtig warst, deinen Namen zu sichern :-)
Die letzte, große strategische Frage für deinen Blogstart heißt: Welche Blog-Plattform soll es sein? Es gibt zig Möglichkeiten, wie und wo du bloggen kannst. Die 7 gängigsten Möglichkeiten, einen Blog zu erstellen, habe ich in diesem Blogartikel beschrieben: WordPress, Wix oder Instagram: Wo und wie soll ich bloggen? Die Vor- und Nachteile von verschiedenen Blogplattformen. ⬅️ Wenn du dir unsicher bist, wo/wie du bloggen willst, lies dir diesen Blogartikel unbedingt durch!
Meine Empfehlung ist: Setze einen selbst gehosteten WordPress-Blog auf! Denn das ist günstig und du hast die volle Freiheit. Zudem ist WordPress sehr verbreitet und bietet dir viele Features, die du dir durch sogenannte „Plugins“ auf deinen Blog laden kannst. Wenn du hier nur Bahnhof verstehst, keine Sorge: Die Schritte dazu zeige ich dir in Kapitel Nr. 2, inklusive Videos. Alle anderen Schritte in diesem Blogartikel, wie z. B. die rechtliche Absicherung deines Blogs (Kapitel 3) oder das Design (Kapitel 4), sind unabhängig von der Art bzw. Plattform deines Blogs.
Jetzt kommt der Schritt, vor dem viele Leute Angst haben: Das Aufsetzen des Blogs. Dabei ist der technische Setup eines Blogs heutzutage relativ leicht. Meine ganz klare Empfehlung lautet: Setze einen sog. „selbstgehosteten WordPress-Blog“ beim Hoster deines Vertrauens auf. Was da die einzelnen Schritte sind, erkläre ich dir in diesem Kapitel :-)
Für dich ist klar, dass du auf WordPress setzt? Super! Dann kommt der nächste Schritt: Wähle deinen Hoster. Dein Hoster stellt dir den Speicherplatz und die technische Infrastruktur zur Verfügung, damit du deine Webseite (und damit auch deinen Blog) der Welt zugänglich machen kannst.
Viele schauen beim Hosting nur auf den Preis. Aber ich empfehle dir, einen Hoster zu wählen, der guten Support leistet. Die paar Euro, die du dann vielleicht mehr zahlst, zahlen sich später hundertfach aus. Denn: Ein guter Hoster kümmert sich schnell um alle möglichen Probleme, die dir schon am Blog-Anfang dazwischenfunken können: Domainwechsel, Serverumzug, fehlende SSL-Verschlüsselung, Datenbank-Kungfu, Backups, Webseiten-Crashes uuund so weiter. Es ist so wichtig, dass du einen Hoster mit gutem deutschsprachigen Support wählst, gerade, wenn du Blog-Anfänger bist! Tipp: Speichere dir die Nummer des Kundensupports direkt in dein Handy und rufe den Support an, bevor du wegen eines Hosting-Problems graue Haare bekommst! Denn viele Neu-Blogger versuchen, ein technisches Problem erst mal selbst zu lösen und drehen sich dann stundenlang im Kreis. Oft hilft ein kurzer Anruf beim Hoster und das Problem rund um Server oder Hosting ist oft in wenigen Minuten gelöst.
Tipp: Frage in deinem Blog-Bekanntenkreis nach, wer auf welchen Hoster setzt und wie zufrieden sie sind. Du hast mehrere Hoster zur Auswahl? Rufe einfach kurz bei den Hostern an und schildere ihnen, dass du einen WordPress-Blog aufsetzen willst. Frage sie, ob es eine einfache Möglichkeit gibt, WordPress zu installieren. Viele Hoster bieten eine 1-Klick-Installation von verschiedenen Content-Management-Systemen an, u. a. auch WordPress. Ich selbst bin mit meinen Webseiten bei IONOS. Ich kenne Leute, die bei All-Inkl und Raidboxes sehr zufrieden sind.
Sobald du den Namen für deine Webseite hast, kannst du zum Hoster deines Vertrauens gehen und diesen Namen bzw. die Domain sichern. Mache bei deinem Hoster einen Domaincheck und schaue, ob deine Wunschdomain, also z. B. www.vornamenachname.de noch frei ist. Wenn dein Name vergeben ist, schau mal nach anderen Domain-Endungen, wie z. B. .coach oder .net – da gibt es zig Möglichkeiten!
Du kannst, musst aber nicht, mehrere Varianten deines Namens sichern. Also z. B.
Ich habe mehrere Varianten meines Namens gesichert und habe judithpeters.de als die Hauptvariante ausgewählt. Dorthin leiten alle meine anderen Judith-Peters-Domains um. Eine Domain kostet, je nach Top-Level-Domain, ein paar Cent bis 2 Euro pro Monat. Wenn du erst mal günstig starten möchtest, empfehle ich dir, nur eine Variante deines Namens zu sichern. Viele Hoster haben auch günstige Angebote, wenn du gleich mehrere Domains sicherst.
Gut zu wissen: Bei Hostern, wie All-Inkl, sicherst du dir deine Wunschdomain direkt bei der Buchung deines Hostingpakets.
Hier zeige ich dir, wie ich eine Domain und ein kleines Hostingpakete bei IONOS buche:
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Beim Start in dein Blog-Abenteuer reicht das kleinste Webhostingpaket meistens vollkommen aus. Es sollte nicht mehr als ca. 10 Euro im Monat kosten. Später, wenn deine Webseite wächst und du mehr Speicherplatz brauchst, kannst du immer noch upgraden. Achte darauf, dass du dort schnell und einfach WordPress installieren kannst. Die meisten Hoster bieten diese Möglichkeit an.
Tipp: Wenn du bei deinem Hostingpaket die Wahl hast zwischen einer monatlichen und jährlichen Abbuchung, empfehle ich dir die jährliche Abbuchung. Das ist über ein Jahr gesehen nicht nur günstiger, sondern bringt auch gleich eine gewisse Accountability mit sich und sorgt dafür, dass du dein Blog-Abenteuer auch eher durchziehst!
Ein SSL-Zertifikat brauchst du aus 2 Gründen:
Spätestens sobald du einen Webshop hast, brauchst du unbedingt ein SSL-Zertifikat. Dass eine Webseite ein gültiges SSL-Zertifikat hast, erkennst du am kleinen geschlossenen Schloss ganz oben in der Adresszeile:
Oft ist ein SSL-Zertifikat bei einem Hosting-Paket schon inklusive. Wenn nicht, kannst du es für ein paar Euro dazubuchen.
Viele Hoster bieten eine 1-Klick-Installation von WordPress an. Wenn nicht: Schaue nach, ob dein Hoster Erklärvideos hat (oft hilft auch eine Recherche bei Google: suche z. B. nach „NAME DEINES HOSTERS WordPress installieren“). Oder: Rufe einfach beim Support deines Hosters an! Sage, dass du einen WordPress-Blog haben willst und frage, ob sie dir helfen können.
WordPress ist das bekannteste und am weitesten verbreitete Content-Management-System. Es hat viele Features und ist trotzdem einsteigerfreundlich. Ich selbst blogge auch mit WordPress, genau so, wie alle aus meinem Team. Die meisten Webseiten im Internet nutzen WordPress.
Hier zeige ich dir, wie ich auf meine frisch gekaufte Domain bei IONOS mit der 1-Klick-Installation WordPress installiere:
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Das ist wirklich einfach: Wenn du z. B. bei IONOS das Standard-Paket gebucht hast, ist eine E-Mail-Adresse mit dabei. Diese kannst du mit wenigen Klicks einrichten.
Tipp: Der hintere Teil deiner E-Mail-Adresse ist immer deine Domain. Bei mir also judithpeters.de. Nur: Was soll der vordere Teil deiner E-Mail-Adresse sein? Viele Leute wählen für den vorderen Teil der E-Mail-Adresse etwas Generisches, wie z. B. home, hallo oder admin, weil sie sich denken: „Ich will nicht, dass sich mein Vorname in meiner E-Mail-Adresse doppelt, denn judith@judithpeters.de hört sich nicht gut an!“ Aber genau das empfehle ich dir: Wähle für deine E-Mail-Adresse deinen Vornamen! Es ist egal, dass sich dein Vorname darin doppelt :-)
In diesem Video zeige ich dir, wie du dein Postfach bei IONOS anlegst:
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Bei WordPress heißen die Designvorlagen für die Webseite „Themes“. In meinen Kursen empfehlen wir Blog-Einsteigern ein klassisches WordPress-Theme als Design-Grundlage: Installiere am besten das Theme „Twentytwentyone“ (das ist bei jeder WordPress-Installation automatisch mit dabei). Twentytwentyone ist sehr basic und daher ein super Theme für deinen Blog-Einstieg. Wenn du mehr Einstellungs- und Designmöglichkeiten haben willst, hole dir das kostenlose Plugin „Twentig“ als Erweiterung für Twentytwentyone dazu. Wie das mit dem Installieren von Plugins geht, erkläre ich weiter unten.
Nach ca. 8 Wochen, wenn du mit dem klassischen WordPress-Theme sicher bloggen kannst, du also den ganz normalen WordPress-Editor beherrschst (er heißt auch „Gutenberg Editor“), kannst du auf ein schickeres Theme wechseln.
Viele schöne Themes sind bzw. beinhalten einen sog. Pagebuilder, mit dem du schöne Seiten gestalten kannst. Pagebuilder sind visuelle Editoren, mit denen du viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten hast, als mit normalen Themes. Die bekanntesten Pagebuilder sind Elementor, Thrive und Divi. Mit solchen Pagebuildern kannst du wunderschöne Webseiten bauen. Nur: Was du mit diesen Pagebuildern NICHT machen solltest, ist: bloggen!
Eines der größten Probleme, die ich bei Neu-Bloggern beobachte, ist: die Leute starten gleich mit einem Profi-Theme, weil der Webdesigner das so gewählt hat. Eine besonders problematische Konstellation ist z. B. das WordPress-Theme Astra gepaart mit dem Pagebuilder Elementor. Das Problem: Das ist sehr komplex – und das macht es Einsteigern fast unmöglich, mit ihrem Blog zurechtzukommen. Das führt dazu, dass diese Neu-Blogger damit oft heillos überfordert sind, nicht bloggen können und für jeden Handgriff den Webdesigner brauchen. Das ist für alle Seiten eine blöde Situation. Und: Du könntest dann schnell die Lust am Bloggen verlieren. Gut zu wissen: Ich selbst blogge seit 2005 und habe schon über 1000 Blogartikel geschrieben – und ich schreibe immer noch mit dem ganz normalen WordPress-Editor. Das bedeutet: Ich benutze zum Bloggen KEINEN Pagebuilder, wie z. B. Elementor.
Aus Erfahrung mit hunderten Neu-Bloggern in meinen Blogkursen weiß ich: Gleich am Anfang deines Blog-Abenteuers ein kostenpflichtiges Theme zu kaufen, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit rausgeworfenes Geld. Starte erst mal mit einem kostenlosen Theme und warte ca. 8 Wochen ab bzw. veröffentliche erst mal 5-8 Blogartikel. Dann hast du gleich sehr viel mehr Blog-Erfahrung und weißt dann auch viel besser, welche Anforderungen du an ein Theme hast.
Bei einer ganz frischen WordPress-Installation solltest du als Erstes die Grundeinstellungen definieren. Die findest du in der linken Seitenleiste unter „Einstellungen“. Hier sind die wichtigsten:
Wie deine Seite mit deiner Datenschutzerklärung in deine Navigation kommt, erkläre ich dir im 3. Kapitel: Sichere deinen Blog rechtlich ab.
Mit einem Analytics-Tool siehst du u. a., wie viele Leute deine Website aufrufen. Das bekannteste Analytics-Tool ist Google Analytics. Gut zu wissen: Du brauchst nicht zwingend Google Analytics, sondern kannst auch ein anderes Tool nutzen, um deine Webseitenbesucher zu tracken. Wichtig ist, dass du ein gutes Tool nutzt, das man nach deutschem Recht datenschutzkonform benutzen kann (ja, Google Analytics können wir DSGVO-konform nutzen!). Es gibt auch noch Matomo und andere Statistik-Tools. Ich konzentriere mich hier auf Google Analytics, da das ein sehr mächtiges und zugleich auch kostenloses Tool ist.
Mit Google Analytics sehen wir, wie viele Leute unsere Website besuchen – und tausend Dinge mehr! Google Analytics zeigt uns z. B., welche unserer Blogartikel am beliebtesten sind, wie hoch die Absprungrate ist, aus welchen Ländern unsere Webseitenbesucher kommen, wie lange sie auf unserer Website bleiben und wie sich durch unsere Blogartikel klicken. Hier bei den WP-Ninjas findest du eine umfangreiche Anleitung, wie du Google Analytics installierst.
Bitte beachte, dass Google Analytics sowohl in deine Datenschutzerklärung aufgenommen sowie in deinem Cookie-Banner korrekt DSGVO-konform eingebunden ist.
Die Google Search Console ist nicht nur ein kostenloses Statistik-Tool, sondern bietet dir auch einen umfangreichen Einblick, was Google User suchen, bevor sie auf deine Website gelangen. Ist deine Website richtig verknüpft, siehst du, wie viele Klicks deine Seiten und Blogbeiträge bekommen und wie oft diese in der Google-Suche angezeigt werden. Und: Du siehst die exakten Suchanfragen, für die deine Seiten und Blogbeiträge in der Google-Suche angezeigt wurden. Du siehst also, welche Ausdrucksweise echte Menschen verwenden, wenn sie bei Google etwas suchen. Praktisch: Da bei der GSC noch kein Tracking erfolgt, musst du dir auch keine Gedanken über die DSGVO machen 😀
Eine ausführliche Anleitung, wie du die Google Search Console einrichtest, findest du im Blog von WP-Ninjas. In dem verlinkten Blogartikel ist die HTML-Tag-Methode erklärt. Diese kannst du mit Plugins wie Yoast SEO bzw. Rank Math leicht umsetzen.
Die Frage, wie viele und welche Plugins Neu-Blogger brauchen, wird ganz schnell zu einer Grundsatzfrage, an der sich die WordPress-Geister scheiden 😄 Grundsätzlich gilt: Nutze so wenige Plugins, wie möglich! Und nutze immer nur ein Plugin für einen spezifischen Job, sonst könnten die sich ins Gehege kommen!
Je mehr du bloggst und je mehr technisches Knowhow du sammelst, umso mehr Plugins wirst du wahrscheinlich auch nutzen. Wenn du eine frische WordPress-Installation hast, ist sie quasi „nackt“. Du kannst mit ihr bloggen und deine Webseite aufbauen, aber es fehlen noch wichtige Features, die dir z. B. das Bloggen erleichtern, das Design deiner Webseite verschönern oder mehr Features zu deiner Webseite hinzufügen. Die meisten Plugins sind komplett kostenlos. Dann gibt es auch bezahlpflichtige Plugins mit einer kostenlosen Basisversion. Die kleinste Gruppe von WordPress-Plugins sind Plugins, die es nur in einer Premiumversion gibt. Gut zu wissen: Für den Anfang brauchst du KEINE bezahlpflichtigen Plugins!
In deiner Plugin-Übersicht (linke Seitenleiste ➡️ Plugins ➡️ Installierte Plugins) siehst du jetzt alle deine installierten Plugins und kannst bei jedem Plugin in die Einstellungen gehen. Gut zu wissen: Nicht jedes Plugin hat in dieser Ansicht Einstellungen.
Je nachdem, welche Funktionen dein neu installiertes Plugin bietet, taucht das Plugin vielleicht auch in deiner linken Seitenleiste auf. Das ist gerade bei komplexeren Plugins der Fall. Besonders gerne tummeln sich Plugins unterhalb des Menüpunkts „Einstellungen“. Wenn du dort auf ein Plugin klickst, kommst du in die Einstellungen des jeweiligen Plugins. Jedes Plugin hat bei WordPress.com eine Erklärseite, wie z. B. LuckyWP Table of Contents. Auf diesen Erklärseiten findest du meist schon viele Informationen zum Plugin und oft auch eine Anleitung.
Bevor du mit dem Bloggen anfängst, solltest du deinen Blog rechtssicher machen. Das ist zwar nervig, aber notwendig – und zum Glück schnell erledigt! Um vor Abmahnungen & Co. sicher zu sein, brauchst du die folgenden Elemente:
Im deutschen Recht gilt die 2-Klick-Regel: Die besagt, dass dein Impressum von jeder Seite deiner Webseite mit zwei Klicks erreichbar sein muss. Denn sonst droht dir eine Abmahnung. Du kannst es deinen Webseitenbesuchern aber noch einfacher machen, indem du dein Impressum einfach von jeder Unterseite und Blogseite mit nur einem Klick erreichbar machst. Am besten fügst du den Link zu deinem Impressum ganz oben in deinem Menü oder in deinem sogenannten „Footer“, also in einer Menüzeile im Fußbereich, ein (so mache ich es). Im Internet gibt es viele Webseiten, die dich beim Erstellen deines Impressums unterstützen, wie z. B. der Datenschutz-Generator (kostenlos). Hier zeige ich dir, wie du mit WordPress deine Impressums-Seite erstellst und sie zu deinem Menü hinzufügst:
Die 2-Klick-Regel, die ich oben schon beim Impressum erwähnt habe, gilt auch für deine Datenschutzerklärung: Egal, auf welcher Unter- oder Blog-Seite sich deine Leser befinden, sie sollten mit max. 2 Klicks deine Datenschutzerklärung finden.
Wenn du gerade erst mit dem Bloggen anfängst, ist deine Datenschutzerklärung (DSE) wahrscheinlich sehr einfach und schnell erstellt. Entweder erstellst du deine erste Datenschutzseite mit dem WordPress-Generator oder beim Datenschutz-Generator, den ich schon beim Impressum weiter oben erwähnt habe. Praktisch: Dort kannst du dir auch deine Datenschutzerklärung erstellen. Für Hobbyblogger und Leute mit unter 5.000 Euro Jahresumsatz ist das kostenlos! Ich habe mir dort auch meine Datenschutzerklärung erstellen lassen und habe dafür knapp 100 Euro gezahlt. Bei der Erstellung deiner Datenschutzerklärung gehst du genau so vor, wie bei deinem Impressum:
Das sind diese Popups, die immer beim ersten Besuch einer Webseite aufploppen und die uns fragen, ob sie unsere Daten erfassen dürfen. Aus DSGVO-Gründen müssen alle Webseitenbetreiber (und damit auch Blogger) so ein Cookie-Plugin installieren. Hier bei Blogmojo findest du mehr Infos zum Cookie-Plugin. Es gibt viele kostenlose Cookie-Plugins. Wenn du mehr Sicherheit und Komfort willst, gibt es auch kostenpflichtige Cookie-Plugins, ich selbst nutze „Borlabs“.
Google Fonts sind Schriften, die sich viele Web-Anwendungen automatisch und oft ohne Zustimmung der Webseitenbesucher ziehen. Im Jahr 2022 gab es eine große Abmahnwelle, die viele tausend Webseitebetreiber und Blogger getroffen hat. Mittlerweile ist dieses Thema gegessen, die Abmahnungen haben sich als Betrugsmasche und Erpressung herausgestellt und der Abmahn-Anwalt wurde angezeigt. Dennoch: Vielleicht kommt demnächst wieder eine Google-Fonts-Abmahnwelle. Damit du hier auch in Zukunft auf der sicheren Seite stehst, befolge bitte diese Schritte.
Einer der größten rechtlichen Stolperstein beim Bloggen ist das Urheberrecht. Bitte achte darauf, dass du beim Bloggen keine Bilder einfach so aus dem Internet nimmst. Nutze am besten nur folgende Bilder:
Vorsicht auch bei Videomaterial und Musik: Wenn du dir wegen der Lizenz nicht sicher bist, solltest du keine Videos z. B. von YouTube auf deiner Webseite einbetten. Es ist sicherer, wenn du Videos einfach nur verlinkst (du darfst auf frei zugängliche Videos verlinken, ohne eine Erlaubnis einzuholen).
Kopiere nicht ganze Absätze von anderen Bloggern. Ein kurzes Zitat ist erlaubt, ein Vollzitat eines ganzen Blogartikels hingegen nicht. Du darfst nur in einem „gebotenen Umfang“ zitieren.
Keine Like-Buttons auf Webseiten! Zur Sicherheit solltest du keine Facebook-Plugins auf deiner Webseite einsetzen, die das Liken von Inhalten oder das Folgen deiner Facebook-Seite direkt auf deiner Webseite ermöglichen. Was hingegen ok ist: Das Einbinden von Social Sharing Plugins (wie z. B. Shariff Wrapper) oder deiner letzten x Instagram-Bilder auf deiner Webseite, wenn dort keine Like- oder Kommentar-Funktion möglich ist. Beim Klick auf eines der Instagram-Bilder sollten die User direkt bei Instagram landen.
Verlinke nicht auf problematische Inhalte, auf Inhalte, die unrechtmäßig ins Netz gelangt sind oder die nicht öffentlich zugänglich sind (z. B. darf dein Link keine Paywalls oder Zugangsschranken umgehen). Mehr über den rechtlichen Aspekt von Links habe ich hier zusammengefasst.
Wettbewerbsrecht: Solltest du eines Tages aus deinem Blog ein Business machen, ist es wichtig, dass du darauf hinweist, wo ein Geldfluss stattfindet. Wenn du z. B. ein Affiliate-Geschäftsmodell hast, musst du alle Affiliate-Links entsprechend als Werbung kennzeichnen. Wenn du für das Schreiben von Blogartikeln bezahlt wirst, z. B. indem du eine Hotel-Rezension schreibst, muss dieser Blogartikel gut sichtbar als Werbung gekennzeichnet sein.
Das ist wahrscheinlich klar, aber ich will es der Vollständigkeit halber nochmal erwähnen: Keine Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung. Keine Hassrede und Verletzung von Persönlichkeitsrechten. Das gilt auch für Kommentare, die wir hinterlassen.
Double-Optin: Sobald deine Webseitenbesucher sich bei dir für etwas registrieren müssen und sie dafür ihre E-Mail-Adresse hergeben, musst du sicherstellen, dass du einen Double-Optin hast. Das bedeutet, dass Leute, die sich z. B. für eines deiner Freebies anmelden, ihre E-Mail-Adresse zuerst bestätigen müssen, bevor sie Newsletter von dir erhalten.
Steuern: Sobald du mit deinem Blog Geld verdienst, musst du das dem Finanzamt melden.
Das Design unseres Blogs ist etwas, womit wir uns monatelang beschäftigen könnten. Und genau das ist auch das Problem: Das Design und damit das Gefühl, dass die Webseite noch nicht schön genug ist, ist DER Grund, warum viele Leute ihre Webseite immer noch nicht online gestellt haben. Design ist der vielleicht größte Zeitfresser beim Projekt „Blog erstellen“. Ich selbst habe Grafik-Design studiert, ich weiß also, dass Design wichtig ist. Aber: Noch viel wichtiger auf deinem Blog ist dein Content! Deshalb empfehle ich dir als Reihenfolge: Content first, Design second!
Wichtig: Hole dir NICHT gleich zu Beginn deines Blog-Abenteuers einen Designer, der dir eine schicke Webseite zaubert! Ja, ich weiß, es ist sehr verführerisch, sofort schick und perfekt zu starten. Aber: Je mehr Content (= Blogartikel) du auf deiner Webseite hast, umso mehr Erfahrung hast du – und auch ein besseres Gespür dafür, in welche Richtung deine Marke gehen soll. Und: umso einfacher ist es z. B. auch für einen Designer, ein passendes Branding für dich zu erstellen. Wenn du noch vor deinem ersten Blogartikel mit einem professionellen Design startest, besteht die Gefahr, dass dieses Design generisch (austauschbar) wird und dass du viel Geld investierst, bevor du eigentlich weißt, in welche Richtung deine Marke gehen soll.
So, dein Blog steht! Jetzt ist die große Frage: Was soll dein erster Blogartikel sein? Hier gibt es keine definitiv richtige oder falsche Antwort. Als erster Blogartikel eignet sich im Grunde jeder Blogartikel, solange er nicht zu kompliziert ist und in dein Themenfeld passt. Hier sind ein paar Ideen:
Lade dir hier meine 10 besten zeitlosen Ideen für deinen Blog-Redaktionsplan herunter! Diese Blogartikel verblogge ich auch selbst regelmäßig!
Übrigens: Hier findest du meine ausführliche Anleitung, wie du einen Blogartikel mit WordPress schreibst, von der Headline über die Kategorien bis hin zum Klick des Veröffentlichen-Buttons:
Deine ersten Blogartikel sind die Grundlage deiner ganzen Webseite. Für deine nächsten Webseitentexte empfehle ich dir diese Reihenfolge:
In diesem Handout zeige ich dir alles, was du für deine sympathische, authentische und persönliche Über-mich-Seite brauchst. Hier findest du zahlreiche Beispiele und alle 10 Content-Elemente, die ich dir für deine klickstarte und sympathische Über-mich-Seite empfehle.
Der Start ins Blog-Abenteuer kann überwältigend sein. Nachdem ich hunderte Menschen beim Aufbau ihres Blogs begleitet habe, kenne ich heute ein paar Abkürzungen 😄
Das mit der eigenen Webseite ist dir alles zu kompliziert? Dann empfehle ich dir, einen Blog bei WordPress.com aufzusetzen. Dann ist WordPress auch dein Hoster. Du kannst später immer noch zu einem selbst gehosteten WordPress-Blog wechseln, aber wenn du dir über Technik möglichst wenige Gedanken machen willst, ist WordPress.com eine tolle Alternative! Ich empfehle dir, gleich den Business-Tarif für 25 Euro/Monat zu buchen. Denn sonst kannst du keine Plugins installieren und bist in den Funktionen sehr eingeschränkt. Was genau der Unterschied zwischen einem selbst gehosteten WordPress-Blog und WordPress.com ist, erkläre ich hier in diesem Blogartikel.
Du verstehst beim Bloggen nur Bahnhof? Hier in meinem Blog-Glossar erkläre ich die wichtigsten Blog-Begriffe. Aus Erfahrung weiß ich: Den Blog-Sprech wirst du schnell lernen. Heute benutze ich ganz selbstverständlich Wörter, wie Landingpage, Plugin und Backlinks. Aber ich weiß noch, wie ratlos ich zu Beginn meines eigenen Blogabenteuers aus der Wäsche geschaut habe 😄 Das ist normal. Und hey: Blogger freuen sich, wenn du sie freundlich um Rat und um eine Erklärung bittest.
Klar, SEO ist wichtig und Suchmaschinen sind für uns Bloggerinnen unsere besten Verbündeten. Aber: Am Anfang deines Blogabenteuers gibt es etwas, das NOCH wichtiger ist, als Traffic: Dass du häufig auf den Veröffentlichen-Button klickst. Und da kann ein starker Fokus auf SEO eher kontraproduktiv sein. Denn es gibt so viel, auf das man beim Thema Suchmaschinenoptimierung achten kann, dass man sich geradezu in diesem Thema verlieren kann, ohne jemals den Veröffentlichen-Button zu klicken. Daher nenne ich das oft auch SuchTmaschinenoptimierung. Das Tolle an SEO ist: Wir können unsere Blogartikel auch später noch optimieren! Du musst also nicht jetzt sofort einen perfekten und möglichst langen Blogartikel aus dem Boden stampfen.
Nach dem Lesen dieses Blogartikels hast du vielleicht die Support-Telefonnummer deines Hosters in deinem Handy eingespeichert 😄 Das ist super – aber es reicht manchmal nicht! Daher empfehle ich dir, einen Ansprechpartner zu suchen, der dir bei WordPress- und Designfragen helfen kann. Aus Erfahrung weiß ich: beim Bloggen stresst wahrscheinlich nichts so sehr, wie an einem WordPress-Problem hängenzubleiben und dann am liebsten alles über den Haufen schmeißen wollen. Dieser Experte kann z. B. deine Webdesignerin oder eine VA (Virtuelle Assistenz) mit Blog-Knowhow sein. Bei Fiverr wirst du garantiert fündig!
Ob Trello-Board, Excel, Bulletjournal oder Notizen-App auf deinem Handy: Wichtig ist, dass du deine Ideen für Blogartikel an einem Ort sammelst. Eine Freundin stellt dir eine gute Frage zu deinem Thema? Eine Kundin eröffnet dir eine interessante, neue Perspektive auf deine Branche? Ein Thema ploppt immer wieder auf in deinem Umfeld? Aufschreiben! Ich sammle alle meine Worterfindungen auf meinem Handy und verblogge/poste sie nach und nach. Ideen für Expertenartikel und persönliche Artikel sammle ich von Hand in meinem Notizbuch. So gehen diese Ideen nicht verloren und ich habe einen schier unerschöpflichen Fundus an spannenden Themen, die ich verbloggen kann.
Regelmäßiger, hochwertiger Content ist die Basis deines Blogbusiness‘. Gerade an Anfang deines Blogabenteuers macht es gleich doppelt Sinn, einmal die Woche zu bloggen:
So, und jetzt wünsche ich dir viel Spaß beim Bloggen 😎
16 Comments
Hallo Judith,
du gibst dir wirklich Mühe und deine Inhalte sind sehr gut. Du könntest damit einen Videokurs machen und auf Udemy hochladen. Was mir aber gefehlt hat ist der Traffic. Ich bin selber auch Blogger und habe derzeit zwei Webseiten laufen. Allein SEO macht sehr viel Arbeit und es muss immer nachjustiert werden.
Gruß
Michael
Wow, was für ein informativer und motivierender Artikel! Deine Tipps zum Blog-Start sind echt Gold wert. Besonders gut finde ich den Punkt, dass man sich am Anfang nicht in technischen Details verlieren sollte. Ich habe das selbst am eigenen Leib erfahren und mich oft in endlosen Diskussionen über Design und SEO verloren, anstatt einfach mal loszulegen.
Dein Ansatz, die Zielgruppe zuerst zu definieren und sich dann um das Thema zu kümmern, hat mir besonders gut gefallen. Es ist so einfach, sich von der Vielzahl der Möglichkeiten überwältigen zu lassen, aber wenn man genau weiß, wen man ansprechen möchte, wird alles viel klarer. Und ja, das mit dem Design: Ein schlichtes Standard-Theme ist für den Anfang wirklich ausreichend. Ich erinnere mich noch, wie ich Stunden damit verbracht habe, das perfekte Design zu finden, anstatt mich auf das Wesentliche zu konzentrieren,nämlich wertvollen Content zu liefern.
Deine detaillierte Anleitung zum technischen Setup und zur rechtlichen Absicherung ist auch super hilfreich. Es ist echt beruhigend zu wissen, dass man nicht alles auf einmal perfekt machen muss. Schritt für Schritt vorzugehen, wie du es beschreibst, macht das Ganze viel weniger überwältigend.
Danke für diesen ausführlichen und praxisnahen Leitfaden. Ich werde definitiv einige deiner Tipps umsetzen und freue mich schon auf mein eigenes Blog-Abenteuer! 😊
Liebe Grüße Emma
Hallo Judith,
nachdem ich ungelogen seit Jahren bei dir mitlese, immer wieder etwas Anfange und dann doch abbreche, war dieser Artikel absolutes Gold für mich. Ich habe ihn bis zum Ende gelesen, dabei auf dem zweiten Bildschirm mitgemacht und unten noch ganz viele weitere hilfreiche Links gefunden.
Vielen Dank! Es wird mir ganz warm ums Herz, wenn ich so prima Anleitungen geschenkt bekomme.
Betty, ich freue mich SO SEHR über deinen Kommentar! Ich habe schon ganz neugierig bei dir vorbeigeschaut und werde in den nächsten Tagen schauen, was bei dir entsteht :-) Wie schön, dass du in deinen Blog startest, ich wünsche dir von Herzen ein aufregendes Blog-Abenteuer! ❤️
Blog like nobody’s reading!
Cool! Sehr nützliche Informationen für Leute, die ihr eigenes Blog erstellen möchten, aber nicht wissen, wie sie anfangen sollen.
Gute Zusammenfassung, mit allem was wichtig ist. .
Habe das auch mal mit meinem Newsfeed von news.computerservice.arminfischer.com aus verlinkt.
Wow Judith, da hast du an alles gedacht – episch dieser Artikel. Als Webdesignerin hätte ich vielleicht ganz winzige Änderungen, aber im Prinzip ist alles drin. Ich dachte auch schon mal darüber nach, genau so einen Bericht zu verfassen. Aber hey, jetzt kann ich einfach hierhin verlinken und spare mir die Arbeit 🚀🤩. Dein Blog ist wirklich – auch zu anderen Themen – einzigartig informativ!
Hi Ute! Bitte immer her mit deinem Feedback (gerne auch per Mail an support@sympatexter.com) :-) Und DANKE für dein schönes Feedback! 🙏🏻